Zum Sterben weggesperrt?

Traurige Realität in Spanien : Hundeelend in einer Perrera

Pilar war Anfang Dezember in der Perrera einer Nachbarstadt wo sie viele Hunde in katastrophalen Zustand vorfand. Manche so dünn, dass sie kurz vor dem Hungertod waren. Das Futter dort ist das billigste überhaupt, es zerbröselt in den Händen zu Mehl. Die Käfige haben keine Decken oder sonstige weiche Plätze, nur den harten + kalten Boden. Verletzungen werden nicht versorgt, die Tiere sind voller Kratzer und Wunden. Die Zustände sind zum heulen! 

 

Pilar hat zuerst Peter, Nico und Alba mitgenommen - sie konnte sie nicht dort lassen. Die Tierheim Mitarbeiterin sagte ihr, dass Alba mit ihrem entzündeten Bein nicht mehr lange leben würde… Es war noch ein weiterer Galgomix dort in der Perrera, den Pilar schnellstmöglich holen wollte. Erstmal hat sie die 3 Langnasen bestmöglich versorgt…

  

Zum Glück hatte Marc etwas Platz bei sich im Tierheim und Pilar ist kurz drauf wieder losgefahren um weitere Hunde vor dem sicheren Tod zu retten. Die Bilder sprechen für sich !

Es ist bewundernswert welche Lebenslust und Stärke die Hunde besitzen, obwohl es ihnen so schlecht geht und, dass sie das Vertrauen zu den Menschen noch nicht verloren haben. Wir würden uns sehr wünschen wenn sich schnell eine Familie für die Vierbeiner findet, wer weiß wie lange sie schon in der Perrera ihr Dasein fristeten.

Zu den Profilen der einzelnen Hunde bei Pilar gehts hier.

bei Marc in Sallent sind die armen Seelchen Coco und Teo:

  

 

und der Galgo Mix Rengue:

 

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Update Rengue : 

schaut mal wie toll er 2 Monate später aussieht - er wartet noch bei Marc im Tierheim

  

 

 

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