Petition, bitten um Untersützung - Stoppt Greyhound-Rennen!!!

Wir, die Unterzeichner, unterstützen die folgende Petition:
Stoppt Greyhound Rennen – der “Sport” der tötet
An: George W. Bush, Präsident
Sponsor: Catherine Methot• Unterschriften: 3,754

• Ziel: 50,000
• Fristsetzung: Laufend...

ERSCHOSSEN, VERHUNGERT, VERKAUFT FÜR MEDIZINISCHE FORSCHUNG…KEIN WUNDER, DASS SIE SO SCHNELL RENNEN!

Warum Greyhound Rennen verbieten?

Leider sind Greyhound Rennen kein “Sport” mit schnellen Hunden, sondern eine staatlich sanktionierte Form des Glücksspiels, das vom Profit bestimmt wird. Sie sind brutal zu einer sanften und historischen Hunderasse, die beim Adel beliebt war. Wenn Greyhounds nicht profitabel laufen, sind sie für die Rennindustrie nicht mehr von Nutzen. Mindestens 20.000 Greyhounds werden jedes Jahr allein in den USA getötet. Entgegen der Propaganda der Rennindustrie wird die Mehrzahl der ungewollten Greyhounds nicht als Haustier vermittelt – es gibt einfach nicht genug Adoptivfamilien für jeden von ihnen.

Seit 1990 gab es über 51 dokumentierte Fälle (link: media-documented cases) von Misshandlungen von Greyhounds, die zusammen Tausende von Hunden betreffen. Diese Fälle umfassen erschossene und ausgesetzte Greyhounds, Greyhounds, die in ihren Käfigen dem Hungertod überlassen, für medizinische Experimente verkauft oder sogar durch einen Stromschlag getötet wurden.

Viele Greyhound Welpen und Junghunde werden schon bei ihrer Geburt oder während der ersten Farm-Trainings als nicht gut genug für die Rennen beurteilt. Viele Besitzer beschließen, nicht mehr in Hunde zu investieren, die kein Potential für Gewinne zeigen; die große Mehrheit dieser Hunde wird bereits auf den Farmen vernichtet, bevor sie ihre Rennkarriere überhaupt begonnen haben. Viel versprechende junge Greyhounds werden individuell registriert und benannt, bevor sie im Alter von ca. 18 Monaten auf eine Rennbahn gehen.

Diese Greyhounds, die das Glück haben, auf eine Rennbahn zu kommen, leben typischerweise 18-20 Stunden am Tag in Käfigen und können sich nur ungefähr jeden vierten Tag Bewegung verschaffen, wenn sie ein Rennen laufen. Manche tragen ständig einen Maulkorb. Die Hunde werden oft mit rohem Fleisch gefüttert, das von krankem Vieh stammt (link: raw meat), welches von der USDA (United States Department of Agriculture) abgelehnt wurde. In den meisten Staaten beschäftigen sich die Richtlinien über Hunderennen mit den Wettregeln; der Betrieb von Zucht und Training ist nahezu unkontrolliert.

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"Das Töten wird nicht aufhören bis die Menschen merken, dass es das “Geschäft” mit den Hunden ist, welches die Misshandlung fördert und aufrecht erhält, egal wie sehr sie sich davon zu distanzieren versuchen. So einfach ist das. Die Misshandlung wird nicht aufhören, solange Greyhound Rennen ein Geschäft sind." - Gary E. Dungan, Executive Director of The Humane Society of Tucson.

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Wir brauchen Ihre Hilfe um die Ausbeutung der Greyhounds zu beseitigen! Schließen Sie sich uns an. Sagen Sie Präsident George W. Bush, dass diese brutale Aktivität aufhören muss. Und was am wichtigsten ist: Fördern Sie keine Hunderennen!

Werden Sie aktiv: Bitte unterzeichnen Sie die Petition und besuchen Sie http://www.greyhounds.org

Vielen Dank!

Link zur Petition: http://www.thepetitionsite.com/takeaction/226603898