| Barcelona wird die Microchips für Hunde und Katzen subventionieren |
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Der stellvertretende Bürgermeister von Barcelona und Verantwortliche für Umweltschutz, Inma Mayol hat bekanntgegeben, dass die Stadt die Kennzeichnung der Hunde und Katzen mit Microchips subventionieren wird. Mit welcher Summe dieses Projekt finanziert wird wurde noch nicht festgelegt, man verhandelt diesbezüglich mit der Tierärztekammer.
Man hat erkannt, dass die Kennzeichnung der Tiere durch Microchip notwendig ist, um einerseits deren Aussetzen zu erschweren und andererseit das Wiederfinden verlorengegangener Tiere zu erleichtern. Momentan sind nach Ausage der Tierärzte nur 20 % aller Haustiere durch Chip gekennzeichnet, bis 2014 sollen es 50 % sein. Ursache seien nicht die damit verbunden Kosten von 45 € sondern die Gleichgültigkeit der Besitzer. Das Rathaus möchte Aufklärungs und Sensibilisierungskampagnen veranstalten. Auch eine Zählung der Haustiere ist geplant, man vermutet, dass nur 12 % der Hunde und Katzen registriert sind, es gibt 20 367 registrierte Tiere, nach einer Umfrage aber 169 728, davon 108 858 Hunde und 60 870 Katzen. Mayol beziffert die schon jetzt überwachten Kolonien auf 288 und die nicht überwachten auf 100, die Katzen werden gefangen, sterilisiert, wieder in die Kolonie zurückgesetzt und täglich ernährt. Diese Arbeit führen Tierschützer freiwillig und unentgeltlich durch. Auch das Centro de Acogida de Animales de Compañía de Barcelona soll verbessert werden, das neue Tierauffangzentrum Parque de Acogida de Animales de Montjuïc befindet sich im Bau. Quelle: elpais.com |