| Baus geht es viel besser | |
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Update "Spanien ist das Tor zur Hölle" BAUS befindet sich inzwischen nicht im in der Tierklinik und erholt sich bestens bei Helena. Es besteht große Hoffnung, dass sein Bein nicht amputiert werden muss. Bald werden neue Röntgenaufnahmen gemacht, dann kann entschieden werden, wann der Fixateur entfernt und eine Platte eingesetzt wird. Inzwischen weiß man auch, wie die Rettung von BAUS durch die Feurwehrmänner erfolgte. Sie hatten Dienst in einem der schäbigsten und gefährlichsten Viertel von Sevilla, als sie darüber informiert wurden, dass jemand eine Galgo verpügelte. Trotz Schmerz, Leid und Demütigung, kann sich BAUS über die Menschen die sich nun um ihn kümmern freuen, obwohl er nie Leibe und Respekt erfahren hat, vertraut er und ist ein fröhlicher und glücklicher Hund. SOFIA El Refugio Escuela bedankt sich bei allen, die die Geschichte von BAUS weitererzählt haben, ihn begleiten und mit ihm fühlen. Quelle: SOS galgos |
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