Greyhound mit Brotmesser erstochen in Sunderland aufgefunden
19.03.2009 - Greyhound mit Brotmesser erstochen in Sunderland aufgefunden

von Greyhound Crusaders

Der Zwielichtige Abschaum, der Greyhound-Killer, ließ die Angriffswaffe am Tatort zurück.

Siehe nachfolgenden Artikel.

Die Knochen ragten aus seinem Körper heraus und er sah extrem dünn aus, als wäre sich nicht um ihn gekümmert worden.
Das Greyhound Crusaders/SWAP Team UK wurde auf diesen jüngsten Mord durch einen Helfer aus der Umgebung hingewiesen.

Deshalb senden Sie bitte sofort eine Email an

greyhoundcrusaders@googlemail.com oder
southwestanimalprotection@yahoo.co.uk

falls Sie etwas zur Aufklärung dieses Vorfalls beitragen können.

Vielen Dank
Greyhound Crusaders/SWAP Team UK

http://www.sunderlandecho.com

Artikel
Jean’s Horror des Hunde Fundes
Erscheinugsdatum: 20.02.2009
By Marissa Carruthers

Eine Tierliebhaberin hat von ihrem Ekel bei dem grauenvollen Fund gesprochen, nachdem sie den toten Hund entdeckt hat, dem in den Kopf gestochen worden war.

Jean Frost mit dem toten Hund, den sie in der Dene Nähe Newport Rise gefunden hat.

Jean Frost war empört, als eine Freundin ihr erzählt hat, sie sei in der Nähe der Dene Street, Silksworth über einen brutal entstellten Greyhound gestolpert, als sie mit ihrem Hund spazieren ging.

Sie rief die Polizei an, die ein neben dem Hund liegendes Brotmesser zur Überprüfung mitnahmen.

Die 46-jährige war entsetzt, als sie eine Woche später an die Stelle zurückkam und den Tierkörper immernoch dort vorfand.

Mrs Frost, aus Thorney Close, sagte:“Meine Freundin führte ihren Hund spazieren, als sie den Greyhound mit dem Messer neben sich liegend fand.

Sie schaute genauer hin und er hatte Stichwunden am Kopf und im Rest seines Körpers und da war ein Messer neben seinen Beinen.

Seine Ohren waren voller Blut, sie waren eindeutig durchstochen.

Sie hat die Polizei gerufen und jemand kam rausgefahren um einige Fotos zu machen und sie haben das Messer mitgenommen.“

Mrs Frost, die ehrenamtlich für die verschiedensten Tier-Rettungsstationen der Region gearbeitet hat, sagte, der Hund hätte ausgesehen, als sei er misshandelt worden und wäre unterernährt.

Sie sagte weiter:“ Es ist abscheulich und erbärmlich, dass jemand so etwas tun konnte. Es gibt absolut keinen Grund, ein Messer in einen Hundekopf zu stechen.

Sogar Arbeitslose können zur PDSA gehen und erhalten kostenlos Hilfe oder die Tiere werden human eingeschläfert.

Oder es gibt eine Greyhound Rettungsstation, die den Hund nehmen.

Die Knochen ragten aus seinem Körper heraus und er sah extrem dünn aus, als wäre sich nicht um ihn gekümmert worden. Es ist so traurig.

Ein Polizist sagte:“ Am Mittwoch, 11.Februar, erhielt die Polizei einen Bericht über einen toten Hund in der Nähe des Waldes Nähe Dene Street, Silkworth. Die Polizei durchsuchte das Gebiet, konnte den Hund aber nicht orten.

Am Donnerstag, 12. Februar, wurde die Polizei durch das Mitglied der Bevölkerung unterstützt, der zuvor die Meldung gemacht hatte.

Der Hund wurde weit weg von den Hauptgehwegen in einem abgelegen Teil des Waldes gefunden. Die Polizei fand am Schauplatz ebenfalls ein Messer.

Ein Städtereinigungsteam wurde gerufen, um den Hund zu entfernen und RPSCA wurde ebenfalls über den Fund informiert.

Jeder der eine Gewalttat an Tieren melden möchte , kann bei RSPCA Rat suchen unter der Nummer 0300 1234 999