Die Ekel erregende Seite der Greyhoundrennen
Die Ekel erregende Seite der Greyhoundrennen

Artikel aus der Daily Mail vom 7. Juli 2007

Paul Bracchi

Gedopt, misshandelt, dann in den Kopf geschossen. „Mrs. Meldrew“ kämpft darum die Ekel erregende Seite der Greyhoundrennen zu stoppen.

Moet und Chandon Champagner für 58 Pfund die Flasche. Fein geräucherter Lachs und Hummer für das Menü. Glücksspieler, die in den VIP - Boxen auf der klimatisierten Haupttribüne auf Zigarren kauen (die großen dicken Sorten).

Willkommen zum Derby - zum Greyhound - Derby, das nebenbei bemerkt, heute Nacht im Wimbledon Plough Lane Stadium stattfindet.

Die Hundestars wie Westmead Lord, Loyal Honcho and Dilemma´s Flight werden vor voraussichtlich 6.000 Zuschauern agieren und der Gewinner wird einen Scheck in Höhe von 100.000 Pfund erhalten.

Aber hinter der Bühne? Nun das ist eine ganz andere Geschichte; eine, von der die Rennindustrie lieber möchte, dass du nichts über sie liest.

Großbritannien gilt als eine Nation der Tierliebhaber. Diese „Liebe“, so scheint es, existiert nicht im Zusammenhang mit Greyhounds.

Die Elitehunde wie Westmead Lord, heißer Favorit des Derbys, gehören zu den wenigen glücklichen. Nach dem Ende ihrer Karrieren werden sie zur Zucht verwendet.

Aber für den Rest - die Mehrheit - wird das kurze, überaus schlechte Leben mit einem brutalen und unnötigen Tod enden.

Die meisten werden ein ähnliches Schicksal erleiden wie diejenigen, die in einem Massengrab in der Nähe von David Smith´ Bungalow auf einem einsamen Gelände in Durham vergraben wurden.

Die Tötungsmethode für diese unglücklichen Tiere war ein Bolzenschussgewehr, eine Waffe, die einen Metallstab mit genug Kraft abfeuert, um den härtesten Schädel zu zerschmettern.

Smith hatte über 15 Jahre einen Hundetötungsservice für 10 Pfund pro Hund für Teile der Greyhound - Rennindustrie zur Verfügung gestellt.

Es ist einfacher und billiger sich der Greyhounds zu entledigen, deren Karrieren durch das Alter begrenzt sind - oder die für ihre Besitzer kein Geld mehr einbringen, weil sie nicht mehr schnell genug rennen, als sie in neue Zuhause zu vermitteln.

Es ist vergleichbar damit, dass man einen Afghanen oder einen Cocker Spaniel umbringen würde, nur weil ihr Fell nicht länger glänzend genug ist, um an einem Wettbewerb wie „Crufts“ teilzunehmen.

Der wahre Umfang dieses Skandals kam ans Licht, als Mr. Smith überführt wurde Verordnungen der Umweltbehörde gebrochen zu haben und zu Beginn dieses Jahres zu 2.000 Pfund Geldstrafe verurteilt wurde.

Es ist illegal tote Greyhounds in deinem Garten zu vergraben, aber es ist nicht illegal ihnen einen Metallbolzen in den Kopf zu jagen.

Hunderte, wohlmöglich tausende Kadaver liegen immer noch unter sauber gepflanzten Reihen von Bohnen, Rhabarber, Porree und Zwiebeln auf Mr. Smiths Land.

Als ein Symbol für die Grausamkeit die Greyhounds in ganz Großbritannien zugefügt wird, kann dies nicht niederschmetternder sein.

Wenigstens ist ein Bolzenschussgewehr schnell - es ist dem Todprügeln, Vergiften mit Rattengift oder dem in den Fluss geworfen werden, beschwert mit Steinen, vorzuziehen.

Dies sind einige der anderen Möglichkeiten, so sagen Tierschützer, wie ungewollte Greyhounds gewöhnlich umgebracht werden.

Es gibt, und das ist nicht zu leugnen, einen skrupellosen Faktor bei den Greyhoundrennen.

Einigen Hunden wird Kokain gefüttert um zu verhindern, dass sie zu Topform auflaufen: betrügerische Spieler kassieren zusammen mit Trainern und Besitzern bei Wetten, wenn die gedopten Hunde verlieren.

Aber es ist das Abschlachten der ungewollten Tiere, das am meisten erschreckt. Ein kürzlich erstellter Bericht des Parlaments sagte, dass letztendlich 4.700 Greyhounds jedes Jahr unnötig getötet werden.

Und die Zahl, so sagt der Bericht, könnte eine erheblicheUntertreibung des Problems sein.

Dies ist der beunruhigende Hintergrund zum verbalen Angriff der Schauspielerin Annette Crosbie auf die Industrie, berichtete die Mail diese Woche.

Miss Crosbie, die Victor Meldrews leidende Gattin Margret in dem TV - Stück „Ein Fuß im Grab“ (One Foot In The Grave) spielt, besitzt drei Greyhounds und ist Mitglied des Retired Greyhound Trust.

Bei einer öffentlichen Gesprächsrunde attackierte sie leidenschaftlich jene, die wie sie sagt, jedes Jahr tausende Hunde misshandeln und umbringen.

„Hunderte von Greyhounds werden in der Hoffnung gezüchtet einen „Gewinner“ zu bekommen“, sagt sie. “Der Rest ist ein Überschuss im Bedarf und hat keine Zukunft.“

„Dies ist, grob gesagt, ein Situationsbericht, der wenig Ruhm auf Großbritannien wirft, als so genannte Nation von Tierliebhabern. Ich muss das erwähnen, weil keiner sich drum kümmert.“

Der Zeitpunkt ihrer Stellungnahme - vor einer Zuhörerschaft, die 16 Pfund bezahlt hat um sie über ihre glänzende Schauspielkarriere sprechen zu hören - mag anfechtbar sein, aber sicher nicht ihre Meinungen.

Sie werden von vielen innerhalb und außerhalb der Hunderennszene geteilt, welche auf den 29 lizenzierten Rennbahnen in Großbritannien unglaubliche 2,3 Billionen Pfund durch „off-course Wetten“ und mehr als 87 Millionen Pfund durch „Tote on-course Wetten“ umsetzen.

Einige „Insider“ sind darauf vorbereitet sich zu äußern.

Aber heute haben zwei Frauen, die zwischen 2004 und 2005 für Trainer gearbeitet haben, sich entschlossen mit „The Mail“ zu sprechen. Ihre Berichte zu lesen ist schrecklich.

In der heutigen Welt kommen die meisten Menschen dem Fernsehbildschirm am nächsten. Greyhounds selbst sind auf dem Bildschirm nur ein flüchtiger, nebelhafter Eindruck, wie sie den künstlichen Hasen verfolgen. Aber, im Gegensatz zu Pferderennbahnen, haben Hunderennbahnen fast etwas Kämpferisches.

„Es war üblich eingeschnittene Ohren, Verstauchungen, Löcher in Gesichtern, angerissene Muskeln, abgerissene Krallen oder aufgerissene Zehen zu sehen“, sagte Louise, 22 Jahre alt.

„Es war meine Aufgabe sie zu baden und ihre verwundeten Krallen zu behandeln. Die Krallen konnten herausgerissen werden, wenn sie rannten und die Hunde würden trotzdem mit Schaum vor dem Maul zurückkommen.“

Die Einstellung des Trainers, der sie beschäftigte war: “flick sie zusammen und schick sie wieder raus“, besser als einen Tierarzt zu bezahlen um die verletzten Tiere zu behandeln. „Er hatte keine Achtung vor seinen Hunden und damit stand er nicht alleine“, sagt Louise.

„Einmal sah ich einen Hund der als Welpe verletzt worden war, als er gezwungen wurde über eine Hürde zu springen und er war immer noch nicht ganz genesen.

Als er sich über die Bahn kämpfte, stürzte er bei der letzten Hürde schwer und wurde hinausgetragen, während er vor Schmerzen schrie. Ich fand am nächsten Tag heraus, dass der Hund umgebracht worden war.

Dauernd werden Hunde umgebracht. Wenigstens ein Hund wurde pro Woche in diesem Stadion umgebracht, weil das Tier nicht länger in der Lage war an Rennen teilzunehmen.

Der Tierarzt kam um sie umzubringen. Es gab einen besonderen Raum mit einer blauen Tür in dem sie getötet wurden. Jeder wusste, dass, wenn ein Hund in diesen Raum ging, er nicht mehr zurückkommen würde.

Jede Woche war es das Gleiche, ein anderer Hund ging. Es war üblich. Die Person, für die ich arbeitete, war nur daran interessiert mit seinen Hunden Geld zu verdienen. Wenn ein Hund nicht länger Rennen bestreiten konnte, wollte er ihn loswerden. Ich war einem bestimmten Greyhound sehr zugetan und begleitete ihn über ein Jahr. Ich hing nur noch in dem Job herum und wartete darauf ihn zu adoptieren, wenn er mit den Rennen aufhören würde. Aber es sollte nicht sein.

Die Schulter des Hundes wurde in einem Rennen zerschmettert. Später kam die „rechte Hand“ des Zwingerleiters mit der Leine des Hundes in der Hand zurück. Ich fragte wo der Hund ist. Sie sagte nur: „mach deine Arbeit“, das ist eine Familienangelegenheit.

Marie, 30 Jahre alt, arbeitete für einen anderen Trainer. In einem Fall, sagt sie, wurde ein Hund umgebracht, nur weil er sich an der Pfote verletzt hatte. „Der Hund hatte seit einiger Zeit keine Rennen mehr gewonnen und ich glaube deshalb wollte der Trainer ihn loswerden“, erklärt sie.

Sie fügt hinzu. „ Er verletzte sich nur seine Pfote - sie war noch nicht einmal gebrochen. Aber er wurde rücksichtslos umgebracht. Schließlich waren diese unnötigen Tötungen zu viel für mich und ich musste gehen.“

Was Louise und Marie beschreiben, lassen die Verordnungen des National Greyhound Racing Clubs, dass das Töten der Hunde nur ein letzter Ausweg wäre und nur unter Beisein eines Tierarztes stattfinden würde, zum Hohn werden.

Tatsächlich, Louise behauptet, dass ihr Chef sogar manchmal dafür gesorgt hat, dass die Hunde außerhalb der Bahn getötet wurden. In solchen Fällen werden den Hunden die Ohren abgeschnitten, da man die Besitzer durch die Nummern der Tattoos in den Greyhoundohren identifizieren kann. „Er erzählte mir, er habe die Hunde vergraben, aber ich glaube er verbrannte sie“, sagte sie.

Diese Woche entdeckte „The Mail“ zahlreiche weitere Geschichten von weit reichenden Grausamkeiten; Hunde, die in jedem Alter getötet werden, als Welpen ertränkt, weil sie keine Anlage für eine Rennkarriere zeigen, oder als ausgewachsene Hunde getötet, weil sie ihren „Pflichten“ nicht mehr nachkommen können.

Uns wurde von einem Mann berichtet, der ungewollte Hunde in seinem Lastwagen sammelte, von allen Rennbahnen Irlands, sie mit nach Hause nahm und mit dem Bolzenschussgewehr erschoss. Jenen, die versuchten den Skandal zu veröffentlichen, wurde ein Strich durch die Rechnung gemacht. Eine ist Pauline Harrison, eine Greyhoundbesitzerin aus Barnsley, die mit Ausflüchten und Lügen konfrontiert wurde, als sie versuchte heraus zu finden, was ihrem Rennsieger „Stormy Silver“ zugestoßen war. Er war fünf Jahre alt, als sie 2002 beschloss ihn von den Rennen abzuziehen. Ein registrierter Trainer bot an, für eine Gebühr von 10 Pfund, für „Stormy Silver“ ein neues Zuhause zu finden.

„Er war ein wunderbarer Hund, aber ich hatte schon vier Greyhounds zu Hause und ich hatte keinen Platz mehr für einen anderen“, erzählte Mrs Harrison der Zeitung „The Mail“.

„Der Trainer versicherte mir, er würde in ein sicheres Zuhause ziehen, deshalb stimmte ich zu, weil es das Beste war. Aber als ich einige Wochen später versuchte heraus zu finden, wie es „Stormy Silver“ ging, wich er mir aus.

In der Tat, der Trainer hatte ihn an eine Frau weitergegeben, die er kannte. Schließlich konnte ich mit diesem angeblichen neuen Besitzer sprechen und sie sagte mir, dass es „Stormy Silver“ gut gehe und er sich auf dem Sofa zusammengerollt habe um TV zu sehen.

Aber „Stormy Silver“ fehlte ein Zeh und als ich sie fragte an welchen Fuß, wusste sie es nicht. Sie sagte, sie würde zurückrufen, tat es aber nie. Ich versuchte sie zu erreichen, aber unter der Nummer meldete sich niemand. Ich benachrichtigte die Polizei und die RSPCA, aber die konnten mir nicht helfen. Man muss kein Genie sein um sich auszumalen, dass „Stormy Silver wahrscheinlich den gleichen Weg gegangen ist, wie so viele andere Greyhounds, die ihre Rennkarriere beendet haben. Besitzer von weiteren 52 Hunden, die dem gleichen Trainer vertraut haben, möchten ebenfalls wissen, wo ihre Hunde sind.

Der fragliche Mann musste vielleicht seine Lizenz zurückgeben, aber Besitzer wie Mrs Harrison wissen immer noch nicht, wo ihre Hunde abgeblieben sind. Man vermutet, dass sie unter David Smith´s Gemüsegarten im County Durham vergraben worden sind.

Vier weitere Leute haben ihre Trainerlizenz verloren, da sie von Mr. Smiths Angebot Gebrauch gemacht haben.

Zurück nach Barnsley, die Neuigkeiten helfen Mrs Harrison nicht weiter. „Ich habe die Greyhoundrennen danach aufgegeben“, sagt sie. „Ich bin seither nicht wieder auf einer Rennbahn gewesen. Jene armen Hunde werden nur gebraucht und dann umgebracht. Ich bin sicher, dass das, was im Nordosten des Landes geschieht, geschieht überall im Land. Ich wünschte, ich hätte „Stormy Silver“ behalten.“

Stephen Rea, Sprecher der Greyhound Racing Association sagte:“ Jeder Greyhound wird bei seiner Ankunft auf der Rennbahn von einem Tierarzt untersucht, und dann noch einmal, kurz bevor das Rennen beginnt.

Anzudeuten, dass professionelle Trainer, die für den Erwerb ihres Lebensunterhaltes auf die Greyhounds angewiesen seien, deren Leben derartig aufs Spiel setzen würden, dass die Besitzer ihnen weiter vertrauen und es erlauben würden, und letztlich ein Tierarzt ihre oder seine Karriere gefährden würde, indem er dies durchgehen lässt, ist , offen gesagt, zu lächerlich um es in Worte zu fassen.“

Heute Nacht werden Mitglieder einer Gruppe, genannt „Greyhound Action“, mit Plakaten vor der Rennbahn in Wimbledon demonstrieren. Die Plakate werden sagen:

“DU WETTEST, SIE STERBEN!“…

”SAG NEIN ZU GREYHOUNDRENNEN!“….

“TÖTE GREYHOUNDRENNEN, NICHT DIE GREYHOUNDS!“

„STERBEN, UM DICH ZU UNTERHALTEN!“

Greyhound Action war eine der Organisationen die der Associate Parliamentary Group for Animal Welfare Beweise gaben und die darauf hin den vernichtenden Bericht über die Rennindustrie erstellte.

Der Bericht verlangt, dass die Regierung es für alle unter Strafe stellt, einen Greyhound zu töten, außer es ist ein Tierarzt. Auch ruft sie die Vorstände der Sportgemeinschaften auf, mit Tierschutzgruppen wie Dogs Trust oder Retired Greyhound Trust zusammen zu arbeiten, bei denen Annette Crosbie ein engagiertes Mitglied ist.

Wie Mrs Crosbie sagt:“ Greyhounds beginnen ihre Rennkarriere im Alter von 15 Monaten. Sie müssen bei jedem Wetter und unter allen Bedingungen auf Bahnen laufen, die man von gut bis schrecklich bezeichnen würde. Sie werden Verletzungen erleiden, die nicht behandelt werden und in etwa 18 Monaten wird ihre Karriere vorbei sein. Man wird es als zu teuer ansehen, sie wieder „zusammen zu flicken“ und die Besitzer werden sie loswerden wollen. Einige werden als Haustiere gehalten, einige mehr werden zu freiwilligen Helfern nach Hause gehen, aber die meisten werden getötet werden.

Jedes Jahr werden etwa 30.000 gezüchtet, aber nur 15.000 werden registriert. Keiner weiß, was mit den anderen 15.000 geschieht!“


The sickening side of greyhound racing- Daily Mail article 7th July 2007

Paul Bracchi, who wrote the article

Drugged, mistreated, then shot through the head. The sickening side of
greyhound racing 'Mrs Meldrew' is fighting to stop

Moet and Chandon champagne at £58 a bottle. Sweet cured salmon and
lobster on the menu. Punters
chewing cigars (the big fat variety) in executive boxes in an
air-conditioned grandstand.

Welcome to the Derby - the Greyhound Derby, that is, which gets under
way at Wimbledon's Plough Lane stadium tonight.

Canine stars such as Westmead Lord, Loyal Honcho and Dilemma's Flight
will be in action before an
expected 6,000 capacity crowd, and the winner will get a cheque for
£100,000.

But behind the scenes? Now that's a different story altogether; one the
dog racing industry would
rather you didn't read about.

We're supposed to be a nation of animal lovers, after all. This "love",
it seems, doesn't extend to
greyhounds.

The elite - dogs like Westmead Lord, hot favourite for the derby - are
the lucky few. At the end of
their careers, they'll be put out to stud.

As for the rest - the majority - a short, miserable life will be
followed by a brutal and needless
death.

Most will suffer a fate similar to those buried in a "mass grave" next
to David Smith's bungalow off
a secluded farm track in County Durham.

The method of execution for those unfortunate animals was a bolt gun, a
weapon that fires a metal
bar with enough force to shatter the toughest skull.

Smith had been providing a £10-a-time canine killing service for
sections of the greyhound racing
industry for up to 15 years.

It's easier, and cheaper, to dispose of greyhounds whose careers are
curtailed through age - or
because they cannot run fast enough to make their owners money - than to
re-home them.

It's the equivalent of putting down an Afghan Hound or Cocker Spaniel
because their coats are no
longer shiny enough to compete at shows like Crufts.

The true scale of the scandal came to light when Mr Smith was convicted
of breaching Environment
Agency regulations and fined £2,000 (with £2,000 costs) earlier this year.

It is illegal to bury dead greyhounds in your garden, but not to put a
metal bolt through their
heads.


Hundreds, possibly thousands of carcasses, still lie beneath
neatly-planted rows of beans, rhubarb,
leeks and onions on Mr Smith's land.

As a symbol of the cruelty inflicted on greyhounds all over Britain, it
could not be more chilling.

At least a bolt gun is quick - and preferable to being battered to
death, killed with rat poison or
thrown into a river weighed down with bricks.

These are some of the other ways, say animal charities, that unwanted
greyhounds are routinely
disposed of.

There is, undeniably, a ruthless element in greyhound racing.

Some dogs are even fed cocaine, preventing them from running on top
form: crooked punters, in league
with trainers and owners, cash in by betting on the doped dogs to lose.

But it is the slaughter of unwanted animals that is most disturbing. A
recent Parliamentary report
said that at least 4,700 greyhounds a year are being killed unnecessarily.

And the figure, it said, could be a "significant underestimation" of the
problem.

This is the disturbing background to actress Annette Crosbie's outspoken
attack on the industry,
reported in the Mail this week.

Miss Crosbie, who played Victor Meldrew's long-suffering wife Margaret
in TV's One Foot In The
Grave, owns three greyhounds and is a member of the Retired Greyhound Trust.

At a public speaking event, she launched a passionate assault on those
who she says abuse and murder
thousands of dogs every year.

"Hundreds of greyhounds are bred in the hope of getting a winner," she
says. "The remainder are
surplus to requirements and have no future.

"It is, bluntly, a state of affairs which reflects little glory on
Britain as a so-called nation of
animal lovers. I have to mention them because no one cares."

The timing of her comments - before an audience who had paid £16 to hear
her speak about her
illustrious acting career - may be open to question, but surely not her
sentiments.

They are shared by many both in and outside of dog racing, which
generates a colossal £2.3 billion
in off-course bets, and more than £87 million in Tote on- course bets at
the UK's 29 licensed
tracks.

Few "insiders" are prepared to go on the record. But today, two women
who worked for trainers
between 2004/2005, have come forward to speak to the Mail. Their
accounts make uncomfortable
reading.

The nearest most people get to this world is a TV screen. Greyhounds
themselves are just a fleeting
blur on the screen in pursuit of an artificial hare. But, unlike
horse-racing tracks, dog tracks can
be almost gladiatorial.

"It was common to see cut ears, sprains, holes in faces, dropped
muscles, ripped claws or toes torn
open - all this happens in the race itself," said Louise, 22.

"It was my job to bathe them and treat their wounded claws. The claws
could get pulled out as they
were running and the dogs would come back in foaming at the mouth."

The attitude of the trainer who employed her was "patch them up and send
them back out", rather than
pay for a vet to treat injured animals. "He had no respect for his dogs,
and he was not alone," says
Louise.


"I once saw a dog that had been injured as a puppy being forced to
hurdle but it was still not fully
recovered.

"As he struggled round the track, he fell badly at the last hurdle and
was carried off yelping in
pain. I found out the dog was put down the next day.

"Dogs were put down all the time. At least one a week was put down at
the stadium because the animal
was no longer able to race.

"The vet would come in to put them down. There was a special room with a
blue door where they were
killed. Everyone knew that if a dog went into that room it wasn't coming
back out.

"Every week it was the same thing, another dog gone. It was very common.

"The person I worked for was only interested in making money out of his
dogs. Once a dog could no
longer race, he wanted rid of it.

"I was very attached to one particular greyhound and walked him for a
year. I was hanging on in the
job waiting to adopt him when he retired. But it wasn't to be.

"The dog's shoulder was shattered in a race. Afterwards, the head kennel
hand came back holding the
dog's lead. I asked where the dog was. She just said 'get on with your
work;. This became a familiar
pattern."

Marie, 30, worked for a different trainer. On one occasion, she says, a
dog was put down simply
because it hurt its paw. "The dog hadn't been winning races for a while
and I think the trainer just
wanted to get rid of it," she explains.

She adds: "He only injured his paw - it wasn't even broken. But he was
killed regardless. In the end
such unnecessary killings were too much for me and I had to leave."

What Louise and Marie describe makes a mockery of National Greyhound
Racing Club regulations that
dogs should only be put down as a last resort and then only under the
supervision of a vet.

Indeed, Louise claims her boss sometimes even arranged for dogs to be
killed outside the track; on
those occasions their ears were cut off because owners can be identified
by a serial number tattooed
on a greyhound's ears.

"He told me he buried the dogs but I think he just burned them," she said.

This week, the Mail discovered numerous other tales of widespread
cruelty; dogs being killed at
every stage of their lives, from being drowned as puppies if they don't
show signs of being fit to
race, or killed when they are adults because they can no longer perform.

We have been told about one man, who collects unwanted dogs in his van
from race-tracks all over
Ireland and takes them home, where they are shot with a bolt gun.

Those who have attempted to expose the scandal have been thwarted. One
is Pauline Harrison, a
greyhound owner from Barnsley, who was faced with evasion and lies when
she tried to find out what
had happened to her race-winning dog, Stormy Silver.

He was five years old when she decided to retire him in 2002. A
registered trainer offered to find
Stormy Silver a new home for a £10 fee.


"He was a lovely dog but I already had four greyhounds at home so I
didn't have room for another,"
Mrs Harrison told the Mail.

"The trainer told me he would make sure he went to a safe retirement
home, so I agreed that was the
best thing, but when I tried to find out how Stormy Silver was a few
weeks later, he kept avoiding
me.


"In fact, the trainer had given him to a woman he knew. Finally I got to
speak to this supposed new
owner and she said Stormy Silver was doing fine and was curled up on the
sofa watching TV.


But Stormy Silver had a toe missing and when I asked her from which
foot, she didn't know. "She said
she would call back but never did. I kept trying to get through but the
number became unobtainable.
I contacted the police and RSPCA but they couldn't help."


It doesn't take a genius to work out that Stormy Silver probably went
the way of so many other
retired racing dogs. Owners of some 52 other dogs entrusted to the same
trainer also want to know
where they went.


The man in question was eventually stripped of his licence, but owners
like Mrs Harrison still don't
know where their dogs are.


The suspicion is that they are now buried under David Smith's vegetable
patch in County Durham. Four
people have also lost their training licences for using the services of
Mr Smith.


Back in Barnsley, the news is little consolation to Mrs Harrison. "I
gave up greyhound racing after
that," she says. "I have not been back to a race-track since.


"Those poor dogs are just used and abused. I am sure what happened in
the North-East is happening
elsewhere in the country. I just wish I had kept Stormy Silver myself."


Stephen Rea, spokesman for the Greyhound Racing Association said: "Every
greyhound, upon arrival at
the track, is thoroughly checked by a veterinary surgeon and then again
just before it races.


"To infer that professional trainers who rely upon greyhounds for their
livelihood would risk them
in this way, and therefore that the owners would also stand buy and
allow it, and finally a
veterinary surgeon would jeopardise his or her career by condoning this,
is quite honestly too
ridiculous for words."


Tonight, members of a group called Greyhound Action will be
demonstrating outside the Wimbledon
stadium with placards saying "You bet, they die" . . ."Say No To
Greyhound Racing" . . . "Kill
Greyhound Racing, Not Greyhounds" . . . "Dying To Entertain You".

Greyhound Action was among the organisations which gave evidence to the
Associate Parliamentary
Group for Animal Welfare, which produced that damning report on the dog
racing industry.

It wants the Government to make it illegal for anyone other than a vet
to put down greyhounds, and
has called for the sport's governing bodies to incorporate animal
welfare groups like the Dogs Trust
and the Retired Greyhound Trust, for whom Annette Crosbie is such a
passionate campaigner.

As Miss Crosbie says: "Greyhounds usually start racing at 15 months.
They will have to run in all
weathers and all conditions on tracks that vary from good to disgraceful.

"They will suffer injuries that will go untreated, and in approximately
18 months their career will
be over. They will be judged too expensive to 'mend', and the owners
will want rid of them.

Some are kept as pets, more are given homes by voluntary helpers, but
most will be killed.

"Every year some 30,000 are bred to race, but only 15,000 are
registered. No one knows what happens
to the other 15,000."