BGRB STARTET GEGENOFFENSIVE IN DEN MEDIEN

30. Juli 2007

Das British Greyhound Racing Board gab heute seine Absicht bekannt, einen Gegenangriff zu starten gegen die aktuelle Kampagne der Extremistengruppierungen, die dem Sport Schaden zufügen wollen. Diese Gegenoffensive wird beinhalten, die Wahrheit über Windhundrennen an die Medien zu kommunizieren und die vielen falschen Behauptungen der Gegner zu widerlegen.

Als Vorbereitung für diese Gegenoffensive beauftragte das BGRB zunächst eine Untersuchung, um herauszufinden, was die Personengruppen an der Basis des Rennsports von ihren Branchenorganisationen an Aktionen zum Wohl ihres Sports erwarten. Die Ergebnisse dieser Untersuchung dienen nun als Grundlage für die Entwicklung einer aktiveren Vorgehensweise, um die Arbeit von Besitzern, Trainern, Promotern, Hundeheimbesitzern und anderen im ganzen Land zu unterstützen und die großen Fortschritte, die bereits in den vergangenen Jahren erzielt wurden, herauszustellen.

Der Vorsitzende des BGRB, Lord Lipsey, sagte dazu:

„Das Wohlergehen steht bei allen Aspekten von Windhundrennen im Mittelpunkt. Doch der Tenor der unausgewogenen Medienberichterstattung der letzten Zeit macht klar, dass noch mehr unternommen werden muss, um die gefühlsgeladenen und völlig unausgegorenen Argumente der Antirenn-Lobby abzuwehren. Die Personen, die täglich mit dem Sport zu tun haben, können das aus der groben Propaganda einfach nicht entnehmen.

Diese Initiative stellt ein langfristiges Engagement dar – ebenso wie unsere Bemühungen, das Leben des Windhunds in allen Phasen seiner Karriere zu verbessern. Meinungen ändern sich nicht über Nacht, aber wir müssen uns gegen unsere Kritiker zur Wehr setzen. Wir müssen die wirklichen Fakten des Sports, unsere Investitionen in das Wohlergehen und die Pflege der Rennhunde vermitteln. Die Menschen im Rennbereich lieben und respektieren ihre Hunde. Denn schließlich sind sie allein der Grund für unsere Teilnahme an diesem Sport. Die Spannung und Befriedigung, die man daraus zieht, einem gesunden Hund in seinem natürlichen Element – dem Rennen – zuzusehen, ist das A und O für dessen Wohlergehen.

Vor fünf Jahren hatten die Kritiker vielleicht Recht mit ihrem Vorwurf, es werde nicht genug getan. Doch heute würde jeder objektive Beobachter zustimmen, dass es beim Windhundrennen riesige Schritte nach vorn gegeben hat. Zum Beispiel hat sich die Tierheimunterbringung durch den offiziellen Retired Greyhound Trust verdoppelt. Zusammen mit den vielen Tausenden von Windhunden, die bei ihren Besitzern bleiben oder direkt in ein Tierheim gegeben werden, führt so die große Mehrzahl der Windhunde nach dem Ende ihrer ,Rennkarriere‘ ein gutes, glückliches Leben.

In den kommenden Monaten werden neue Initiativen ins Leben gerufen, um den Darstellungen der extremen Gruppierungen der Hunderennen-Gegner entgegenzutreten und die von ihnen eingesetzte Taktik offen zu legen. Gleichzeitig wird das BGRB seinen Dialog mit verantwortungsvollen Wohltätigkeitsgruppen, die einen wertvollen Beitrag zu seiner Arbeit leisten, weiter fortsetzen.

Wir stehen unter Beschuss von Leuten, die die Wahrheit über den Windhund als Rasse und über Rennen und den Ruhestand der Hunde insbesondere nicht kennen und in vielen Fällen auch gar nicht daran interessiert sind, sie zu kennen. In einer Zeit, in der unser Sport mit so vielen Problemen zu kämpfen hat, müssen wir uns nach Kräften bemühen, die vielen guten Leistungen, die bisher erzielt wurden, in den Vordergrund zu stellen und den Sport rigoros gegen unfundierte, bösartige Angriffe zu schützen. Wir fordern, dass diese Extremgruppierungen dazu gezwungen werden, in Zukunft ihre vollkommen beliebige Stimmungsmache durch Tatsachen zu untermauern“, resümierte Lipsey.

http://thedogs.co.uk/index.php?m=aid&id=270

http://thedogs.co.uk/index.php?m=aid&id=270>


30th JULY 2007

BGRB BEGINS COMMUNICATIONS �FIGHT BACK�

The British Greyhound Racing Board has announced today that it is
mounting a counter-offensive against the current campaign by the
extremist groups who aim to damage the sport. This will involve
proactive efforts to communicate the truth about greyhound racing to the
media and refute the many false allegations of the antis.

Das British greyhound Racing Board hat heute bekannt gegeben, dass es eine

The BGRB has prepared for its fight back by commissioning research to
find out what those at the grass roots of racing wanted to see their
industry organisations doing on behalf of the sport. The resulting
feedback is now informing the development of a much more active approach
to support the positive work being done by owners, trainers, promoters,
homers and others, across the country to both defend against attack and
to promote the significant achievements already made in recent years.

BGRB Chairman, Lord Lipsey, commented:
Welfare is at the heart of everything greyhound racing does. However,
it is clear from the tone of unbalanced media coverage that has recently
been reported, that more needs to be done to counter the emotive and
wholly inaccurate arguments of the �anti racing� lobby. Those involved
in this sport on a day-to-day basis, just do not recognise it from their
crude propaganda.

This initiative, like our efforts to improve the life of the greyhound
at all stages in its career, is a long term commitment. Opinions will
not change overnight, but we have to fight our detractors. We need to
demonstrate the true facts about the sport, our investment in welfare
and the care of the racing greyhound. People in racing love and respect
their dogs � they are why we are all in the sport. The thrill and
satisfaction of watching a fit dog do what it was bred to do � race � is
at the heart of the welfare story.

Five years ago, the critics may have had a point, not enough was being
done. Today, however, any objective observer would agree that greyhound
racing has made giant strides forward. For example, homing by the
official Retired Greyhound Trust has doubled and together with the many
thousands of greyhounds who stay with their owners or are homed
directly, the vast majority of greyhounds go on to live full and happy
lives when their racing careers are over.�

Over the coming months, new initiatives will be put in place to counter
the fabrications of the extreme anti-greyhound racing elements � and
show the tactics they use. At the same time the BGRB will continue its
dialogue with responsible welfare groups who make a valuable input into
its work.

We are under attack from people who do not understand � and in many
cases are not interested in understanding � the real truth about the
greyhound as a breed and racing and retirement in particular. At a time
when there are so many challenges facing our sport we shall up our
efforts to promote the great things that are being done and to
vigorously defend the sport against unfounded and malicious attack. We
ask that these extremist groups are required to substantiate their
wholly inaccurate propaganda in future.� Lipsey concluded.

http://thedogs.co.uk/index.php?m=aid&id=270

http://thedogs.co.uk/index.php?m=aid&id=270