Die Notwendigkeit der Rennindustrie die Zulassung der UKAS zu erreichen und die Einführung von auferlegten Tierschutzbestimmungen, ohne eine Erhöhung der Finanzierung der Spiel- und Wettgemeinschaft, wirkt sich jetzt schon verheerend auf den GBGB aus.
Die Einführung von neuen Zwingerkontrollen, das Mikrochippen und Drogentests, erreichte den Höhepunkt in der Vereinigung für Greyhoundtrainer, Vorsitzende Norah McEllistrim ruft “Vertrauensbruch” in den GBGB und Stuart Lock-Hart, der die Besitzer von Greyhounds im GBGB repräsentiert, erklärt „ich glaube der Vorsitzende (Ian Taylor) ist überflüssig und unhaltbar geworden, er sollte besser zurücktreten“
Die Reportage der „Racing Post“ über diese Streits forderte ein unvorbereitetes Meeting, um zu besprechen, was Jim Cremin Der Greyghound Herausgeber beschrieb als „die größte Krise die dieser Sport seit 36 Jahren, in denen ich mich damit beschäftige, erlebt“
Bitte hier klicken um den gesamten Artikel zu lesen
http://www.greytexploitations.com/
Die Notwendigkeit der Rennindustrie die Zulassung der UKAS zu erreichen und die Einführung von auferlegten Tierschutzbestimmungen, ohne eine Erhöhung der Finanzierung der Spiel- und Wettgemeinschaft, wirkt sich jetzt schon verheerend auf den GBGB aus.
Die Einführung von neuen Zwingerkontrollen, das Mikrochippen und Drogentests, erreichte den Höhepunkt in der Vereinigung für Greyhoundtrainer, Vorsitzende Norah McEllistrim ruft “Vertrauensbruch” in den GBGB und Stuart Lock-Hart, der die Besitzer von Greyhounds im GBGB repräsentiert, erklärt „ich glaube der Vorsitzende (Ian Taylor) ist überflüssig und unhaltbar geworden, er sollte besser zurücktreten“
Die Reportage der „Racing Post“ über diese Streits forderte ein unvorbereitetes Meeting, um zu besprechen, was Jim Cremin Der Greyghound Herausgeber beschrieb als „die größte Krise die dieser Sport seit 36 Jahren, in denen ich mich damit beschäftige, erlebt“
Befürchtungen wurden sofort laut, als ein neues Zwingerkontrollformular, welches eilig nach der Enthüllung der Eve Blanchard Zwinger, produziert wurde.
Das neue Formular führt neue, zeitaufwendige Kontrollen auf, bei welchen die Umgebung und vereinzelte Greyhounds von einem
beim RCVS registrierten Tierarzt, gecheckt werden. Die Richtlinien die in diesem Formular aufgeführt sind, schreiben “Alle Hunde müssen untersucht werden und sollten keine Anzeichen von Krankheiten wie Liegeschwielen oder die Zähne betreffend, haben” und „kein Greyhound darf Anzeichen für äußerliche Parasiten haben“. Der kontrollierende Tierarzt muß desweiteren bestätigen, daß keiner der Hunde ansteckende Krankheiten hat.
In einer Befragung beim Greyhound Star, sagte Norah McEllistrim zu den wahrgenommenen Extra Kosten, aus, “die Tatsache, was für übertrieben hohe Kosten manche Tierärzte berechnen, würden hunderte von Pfunds verschlingen die wir einfach gesagt, nicht haben. Wenn der GBGB das möchte, dann soll er dafür zahlen, den wir wollen und können nicht!”
Um die Trainer zu beruhigen und extra Kosten so minimal wie möglich zu halten, spielte der neu berufene Vorsitzende für Veterinärfragen Simon Grower die Kontrollen der Hunde mit der Aussage herunter „Bei Zwingerhaltung für Rennhunde, sollte ein Veterinärmediziner mehr als 80 Hunde in 30 bis 40 Minuten untersuchen. Ich würde das gleiche voraussetzen bei einem geeigneten, voll geschulten Veterinärmediziner während eines Zwingerbesuches“
Weiter sagte Mr. Grower “Als Richtlinie haben gesetzlich vorgeschrieben Kontrollen von Tierpensionen einen Kostenpunkt von maximal 120£, ich nehme an, dass Greyhound Trainer dies sofort anordnen würden, wenn der Kostenpunkt dies nicht überschreitet. Die Gesundheit unserer Rennhunde hat oberste Priorität für uns alle”
Ungeachtet der scheinbaren Sorge um die Gesundheit von Rennhunden, hat Mr. Gower vollkommen außer acht gelassen, dass die Kosten von 120£ bei der Kontrolle von Hundepensionen KEINERLEI Untersuchung von Tieren beinhaltet, sich aber ausschließlich auf die Umgebung konzentriert.
Jedoch würde Mr. Gower sich mehr um ein Video kümmern, ähnlich dem “Mikrochip Trainingsanleitung für Tierärzte” welches genau zeigt, wie ein Greyhound frei von Infektionen, Zahn und Hautkrankheiten in weniger als 30 Sekunden diagnostiziert werden kann.
http://www.youtube.com/watch?v=2qRaYgHAs5M
Der nächste publizierte Streitpunkt ist die Einführung von Mikrochips, welche der GBGB als Voraussetzung der neuen Schutzgesetz Verordnungen angibt, welche aber nach einer kürzlich stattgefundenen Konferenz mit DEFRA noch bestätigt werden muss.
Dennoch konnten bei einem 6monatiges Pilotprojekt, welches durch den GBGB im Frühjahr diesen Jahres stattgefunden hat nicht überraschend keine längerfristigen gesundheitlichen Probleme beim Mikrochippen von Renngreyhounds ausgeschlossen werden.
Dennoch versichert der GBGB Vorsitzende für Veterinärfragen Simon Grower, der Datamars Chip ist “der am wenigsten wandernte, wenn von einem Tierarzt fachmännisch platziert” Viele Trainer sind dennoch nicht überzeugt von der Sicherheit und dem Nutzen von beiden, Mikrochips und Ohrmarkierungen, welches in einer Kampagne gegen Mikrochippen resultierte.
http://greyhounds-r-us.com/
Unabhängig von Schutzbestimmungen gibt es unübersehbare Beweise, das der Chip sich entfernen, ersetzen oder duplizieren lässt und hilft nicht die Rückverfolgbarkeit und daraus schließend den Schutz der Greyhounds zu verbessern.
Der aktuellste und mit Sicherheit der brisanteste Streitpunkt ist die vom GBGB verdeckte Änderung beim Drogentest.
Berichte wurden zu Trainern und den Medien weitergeleitet, das Urin Proben vermischt und zusammengeschüttet wurden welches gegen die Rennregeln verstößt bevor diese zum gerichtsmedizinischen Labor des HFL geschickt wurden.
Langzeit Beschäftigte äußerten ihre Bedenken, welches in der schnellen Absetzung des Vorsitzenden des Disziplinarkommitees und in der Kündigung des leitenden Verwalters für Proben resultierte.
Inflagranti wurde der GBGB dabei erwischt wie sie versuchten das Mischen und Vermischen mit juristischen Beweisen mit der Entschuldigung zu erklären “das Zusammenmischen” war eine von klugen Köpfen geleitete Operation um bestimmte Rennen und Rennstrecken, welche für eine hohe Rate an Drogenmissbrauch bekannt waren, festzunageln, aber nicht die Mittel hatten, dies zusammen mit dem bereits existierenden Drogentest Projekt durchzuführen.
Ganz klar hätte eine Analyse der Proben vom vorigen Jahr die Beweise gebracht und der GBGB musste gezwungenermaßen eingestehen, dass die verdeckte Änderung ein Versuch war dem UKAS zu zeigen, dass sie unabhängig von deren Interessenvertretern agieren konnten. Was das Zusammenmischen von Urinproben nicht zeigte, natürlich nicht, waren die Trainer, welche verstoßen haben und gedopte Hunde individuell.
Der Schutz der Greyhounds wurde nie in Erwägung gezogen, wenn verbotene Substanzen und illegale Drogen verabreicht wurden aber wie praktisch für den GBGB, dass die zusammen gemischten Proben nicht zu Disziplinarverfahren führten, welches für die Außenwelt vielversprechend gewesen wäre aber im kompletten Kontrast zur wirklichen Wettindustrie wo Drogenmißbrauch verwurzelt ist.
Quelle:
http://greytexploitations.com
|