| Greyhound starb in Polizeistation - Midlothian |
| Herumirrender Hund starb auf der Polizeistation: Eine Ermittlung ist eingeleitet worden, nachdem ein Greyhound gestorben ist, nachdem die Polizei in Midlothian ihn in eine Hundebox gesperrt und 10 Tage lang vergessen hatte. Der Streuner war am 2. Januar aufgelesen und zur Polizeistation von Dalkeith gebracht worden. Der Greyhound wurde in eine Hundebox gesperrt und man glaubt, dass der wachhabende Polizist, der dies tat, vergessen hat die Information darüber weiterzuleiten. Die Beamten erkannten, dass etwas nicht stimmte, als sie am 12. Januar einen eigenartigen Geruch im Hof der Polizeistation bemerkten Die Polizei von Lothian und Border sagte, man habe eine Untersuchung dieses tragischen menschlichen Irrtums eingeleitet, die zu einer Disziplinarstrafe führen könne. Ein Sprecher sagte:“ Dies ist eine tragische Situation und wir drücken unser Mitgefühl aus. Wir möchten betonen, dass wir diese Angelegenheit sehr ernst nehmen. Wir werden einen höheren Polizeibeamten beauftragen die Umstände des Vorfalls unter Berücksichtigung der inneren Verwaltungsvorschriften zu untersuchen. Wir haben den Vorfall auch der Scottish Society for the Prevention of Cruelty to Animals (SSPCA) gemeldet und sie haben ebenfalls einen höheren Beamten angekündigt, der eine unabhängige Untersuchung durchführen wird. Wir wollen zu diesem Zeitpunkt beide Nachforschungen nicht bewerten, aber wir sind entschlossen sie gründlich durchzuführen und jedes Stadium des Hergangs genau zu beleuchten, von dem Moment an, als wir den Hund zum ersten Mal sahen. Es wäre denkbar, dass der Polizeibeamte, der die Ankunft des Hundes miterlebte, nicht zu Belegschaft dieser Polizeistation gehörte und der SSPCA dies nicht meldete. Die Greyhound Awareness League erklärte, das Rennhunde selten bellen und das Tier leise unter Höllenqualen gestorben sein müsse. Eine Sprecherin von SSPCA sagte:“ Wir verfolgen diese Situation aufmerksam und haben der Polizei unsere Hilfe bei ihren Untersuchungen angeboten.“ Der Greyhound wurde letzten Monat tot auf der Polizeistation von Dalkeith gefunden, wo er 10 Tage ohne Futter und Wasser gehalten wurde. Nun organisieren Tierschützer einen Hungerstreik, um Geld für andere herrenlose Rennhunde zu beschaffen. Die Nachforschungen der Tierschützer haben ergeben, dass der Hund in Irland geboren wurde, bevor er die meiste Zeit seiner „Karriere“ bei Rennen im Norden Englands verbracht hat. Einzelheiten aus dem kurzen Leben des Greyhounds wurden zusammengetragen, nachdem ein Greyhound-Trainer sich meldete und zugab, Major bei der Polizeistation in Dalkeith mit der Behauptung, er sei ein Streuner, abgegeben zu haben. Major gewann mehrere Rennen, nachdem er 2005 auf die Rennbahn kam. Er wurde ein eingetragener Racer auf den Rennbahnen von Brough Park in Newcastle und des Regal Sunderland Stadiums, bevor er zur Pelaw Grange in Chester-Le-Street wechselte. Sein letztes offizielles Rennen war am 30. September 2006, als er sich eine Verletzung zuzog und das Rennen nicht beenden konnte. Helfer des Retired Greyhound Trust fordern nun Tierliebhaber auf, auf eine Mahlzeit zu verzichten und das gesparte Geld zu spenden. Update: Bushmills Major Update 17 May 2007 POLICE who left a stray dog to die after it was handed in to their station will not face criminal charges. A police spokeswoman said: "We have submitted a report to the procurator |