Greyhound starb in Polizeistation - Midlothian
Herumirrender Hund starb auf der Polizeistation:

Eine Ermittlung ist eingeleitet worden, nachdem ein Greyhound gestorben ist, nachdem die Polizei in Midlothian ihn in eine Hundebox gesperrt und 10 Tage lang vergessen hatte.

Der Streuner war am 2. Januar aufgelesen und zur Polizeistation von Dalkeith gebracht worden. Der Greyhound wurde in eine Hundebox gesperrt und man glaubt, dass der wachhabende Polizist, der dies tat, vergessen hat die Information darüber weiterzuleiten. Die Beamten erkannten, dass etwas nicht stimmte, als sie am 12. Januar einen eigenartigen Geruch im Hof der Polizeistation bemerkten Die Polizei von Lothian und Border sagte, man habe eine Untersuchung dieses tragischen menschlichen Irrtums eingeleitet, die zu einer Disziplinarstrafe führen könne. Ein Sprecher sagte:“ Dies ist eine tragische Situation und wir drücken unser Mitgefühl aus. Wir möchten betonen, dass wir diese Angelegenheit sehr ernst nehmen. Wir werden einen höheren Polizeibeamten beauftragen die Umstände des Vorfalls unter Berücksichtigung der inneren Verwaltungsvorschriften zu untersuchen. Wir haben den Vorfall auch der Scottish Society for the Prevention of Cruelty to Animals (SSPCA) gemeldet und sie haben ebenfalls einen höheren Beamten angekündigt, der eine unabhängige Untersuchung durchführen wird. Wir wollen zu diesem Zeitpunkt beide Nachforschungen nicht bewerten, aber wir sind entschlossen sie gründlich durchzuführen und jedes Stadium des Hergangs genau zu beleuchten, von dem Moment an, als wir den Hund zum ersten Mal sahen.

Es wäre denkbar, dass der Polizeibeamte, der die Ankunft des Hundes miterlebte, nicht zu Belegschaft dieser Polizeistation gehörte und der SSPCA dies nicht meldete. Die Greyhound Awareness League erklärte, das Rennhunde selten bellen und das Tier leise unter Höllenqualen gestorben sein müsse. Eine Sprecherin von SSPCA sagte:“ Wir verfolgen diese Situation aufmerksam und haben der Polizei unsere Hilfe bei ihren Untersuchungen angeboten.“

Der tote Hund war ein Ex - Racing Star
(Michael Blackley, mblackley@edinburghnews.com)

Der Greyhound, der in einer Polizeistation von Lothain vergessen wurde und verdurstete war ein ehemaliger Rennhund, dessen erfolgreiche Karriere offenbar durch Verletzungen beendet wurde erklärten Tierschützer heute. Der dreijährige, bekannt unter dem Namen Bushmills Major, hatte mehrere Rennen auf Bahnen im Norden Englands gewonnen, bevor er sein letztes Rennen Ende letzten Jahres bestritt. Er versagte beim Zieleinlauf seines letzten Rennens, da er an einer schweren Verletzung litt.

Der Greyhound wurde letzten Monat tot auf der Polizeistation von Dalkeith gefunden, wo er 10 Tage ohne Futter und Wasser gehalten wurde. Nun organisieren Tierschützer einen Hungerstreik, um Geld für andere herrenlose Rennhunde zu beschaffen. Die Nachforschungen der Tierschützer haben ergeben, dass der Hund in Irland geboren wurde, bevor er die meiste Zeit seiner „Karriere“ bei Rennen im Norden Englands verbracht hat. Einzelheiten aus dem kurzen Leben des Greyhounds wurden zusammengetragen, nachdem ein Greyhound-Trainer sich meldete und zugab, Major bei der Polizeistation in Dalkeith mit der Behauptung, er sei ein Streuner, abgegeben zu haben. Major gewann mehrere Rennen, nachdem er 2005 auf die Rennbahn kam. Er wurde ein eingetragener Racer auf den Rennbahnen von Brough Park in Newcastle und des Regal Sunderland Stadiums, bevor er zur Pelaw Grange in Chester-Le-Street wechselte. Sein letztes offizielles Rennen war am 30. September 2006, als er sich eine Verletzung zuzog und das Rennen nicht beenden konnte. Helfer des Retired Greyhound Trust fordern nun Tierliebhaber auf, auf eine Mahlzeit zu verzichten und das gesparte Geld zu spenden.

Ihr Internet-Appell lautet: Bushmills Major´s Tod soll nicht vergeblich gewesen sein. Sein Tod muss die Aufmerksamkeit des ganzen Landes auf das Problem der unerwünschten Greyhounds richten.


Update:

Bushmills Major Update

http://www.dailyrecord.co.uk/news/news/tm_headline=cops-beat-rap-over-dead-stray--&method=full&objectid=19116187&siteid=66633-name_page.html

17. Mai 2007-06-06
Polizei windet sich aus der Sache mit dem verstorbenen Greyhound

Die Polizei, die einen, ihr anvertrauten, Greyhound in ihrer Polizeistation sterben ließ, wird nicht strafrechtlich belangt.
Vier Monate, nachdem der Körper des abgemagerten Greyhounds „Bushmills Major“ tot in einem Zwinger aufgefunden wurde steht fest, dass es keine Untersuchung geben wird.

Der dreijährige Rennhund war am 2. Januar vom Sohn seines Besitzers mit den Worten, er sei ein Streuner, bei der Polizeistation Dalkreith, Midlothian abgegeben worden.
Man sperrte ihn in einen Zwinger hinter der Wache. Die Tierschützern wurden nicht informiert, dass er abgegeben worden war.

Die Ankunft des Hundes auf der Wache wurde ebenfalls nicht im Wachbuch eingetragen.
Dies geschah 10 Tage, bevor sein Körper gefunden wurde. Der Hundkadaver wurde in einer Kiste entsorgt, bevor die Vorgesetzten informiert wurden.

Gestern betonte ein Sprecher des Crown Office, dass die Anklagevertreter den Fall noch beraten würden, jedoch aus sicherer Quelle war zu erfahren, dass das Fehlen des Kadavers eine Anklage unmöglich macht.
David Melville von der Greyhound Awareness League sagte, dass die ausbleibenden Anklagen doch “erstaunlich” wären.

Eine Sprecherin der Polizei sagte:“ Wir haben dem Staatsanwalt einen Bericht vorgelegt und warten auf eine Entscheidung.“
Die Polizei führt ihre eigenen Untersuchungen durch.

17 May 2007
COPS BEAT RAP OVER DEAD STRAY

POLICE who left a stray dog to die after it was handed in to their station will not face criminal charges.

Four months after the body of emaciated greyhound Bushmills Major was
found dead in a kennel, the Record understands there will be no
prosecutions.

The three-year-old racing dog was left at Dalkeith Police Station,
Midlothian, on January 2 by his owner's son who said it was a stray.

It was locked in a kennel at the back of the station but animal welfare
workers were not told he had been handed in.

No record was made of the dog's arrival in the station logbook.
It was 10 days before his body was found. The dog was dumped in a bin,
which was emptied before bosses were informed.

Yesterday, a spokesman for the Crown Office insisted prosecutors were
still considering the case but sources said the lack of a body made
charges impossible to bring.

David Melville, of the Greyhound Awareness League, said no prosecutions
was "astonishing"

A police spokeswoman said: "We have submitted a report to the procurator
fiscal and are waiting for a decision."

Cops are to carry out their own inquiry.