| Rennhunde nehmen Tierschutz in Anspruch |
| http://news.bbc.co.uk"http://news.bbc.co.uk BBC News, Newcastle http://newsimg.bbc.co.uk/shared/img/999999.gif http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/41144000/jpg/_41144358_greyhounds203.jpg"Racing greyhounds Rennhunde nehmen Tierschutz in Anspruch Das neue Tierschutzgesetz beginnt seit April zu wirken. Laut einer Gruppe von Greyhound - Tierschützern nehmen die tatsächlichen Zahlen der kranken oder verletzten Rennhunde zu, die die Hilfe von Tierschutzorganisationen in Anspruch nehmen. Greyhound Action sagte, die meisten Rennhunde seien dazu verdammt im Alter von ungefähr drei Jahren ihre Rennkarriere zu beenden und jedes Jahr würden ungefähr 15.000 Hunde verschwinden. Weniger als ein Zehntel der Hunde, die mit ihrer Rennkarriere aufhören, findet ein neues Zuhause, so berichtet die Tierschutzgruppe. Das Wohlergehen der Greyhounds ist durch den Fall „David Smith“, der die Hunde mit einer Bolzenpistole erschoss und dann bei seinem Haus verscharrte, ans Licht der Öffentlichkeit gelangt. Der Bauunternehmer war zu 2.000 Pfund Geldstrafe verurteilt worden, nachdem er zugegeben hatte, die Hundekadaver ohne Erlaubnis entsorgt zu haben. Die Sprecherin Jan Lakey sagte, dass es ein „schrecklicher Weg“ gewesen wäre, um die Öffentlichkeit auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Sie sagte:“ Einige Trainer haben bis zu 100 Hunde, und wenn viele von ihnen krank werden oder Verletzungen davon tragen, nimmt es die Organisationen, die sich dieser kranken Tieren annehmen, sehr in Anspruch. Sie, die Sie dieses Problem nicht wahr haben wollen, fragen Sie sich doch mal, wie viele Greyhounds Sie getroffen haben. Wie viele alte Greyhounds sehen Sie?“ Der RSPCA verlangt von der Regierung ebenfalls, dass die Zahlen der Nachzuchten für die Rennen verringert werden. Die Tierschützer hoffen, dass das neue Tierschutzgesetz, welches am 6. April in England in Kraft trat, zu strengeren Verordnungen für die Rennindustrie führen wird. Die Sprecherin Betty Hawkes sagte:“ Es gibt einfach keine Rechtfertigung Renngreys zu töten, nur weil sie ihren Job nicht mehr machen können - es ist schockierend und unnötig.“ Racing 'strain' on animal welfare By James Lynn BBC News, Newcastle http://newsimg.bbc.co.uk/shared/img/999999.gif" Greyhound Action said most are forced to retire by the age of three and Less than one tenth of greyhounds which retire from racing are found a home, She said: "Some trainers have up to 100 dogs and if lots of them fall ill or "For those that are ignoring the problem, ask yourself how many greyhounds The RSPCA is also calling on the government to reduce the number of Spokeswoman Becky Hawkes said: "There is simply no justification for killing |