| Die Struktur der britischen Rennindustrie |
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DIE STRUKTUR DER BRITISCHEN RENNINDUSTRIEDER "BRITISH GREYHOUNDRACING FUND"
Der British Greyhound Racing Fundist das Organ der Industrie, das die jährlichen Gebühren bei den Buchmachern eintreibt und diese Gelder in Form von Zuschüssen in allen Bereichen des Greyhound-Rennwesens verwendet. Der BGRF-Vorstand besteht aus Vertretern der Wettindustrie, darunter viele Direktoren eben jener Buchmacher, welche die Gebühren entrichten.Es ist daher kein Wunder, dass den Buchmachern beträchtliche Anteile des Fonds zukommen und die Direktoren und Betreiber der Stadien sich sogar noch mehr gönnen. Von den 11,5 Millionen £, welche dieBuchmacher 2007 eingezahlt haben,erhielten zwei der beitragendenBuchmacher, William Hill und Ladbrokes, insgesamt gut 1 Million £ zum Ausbau von Stadien in ihrem direkten Besitz. Trotz eines Gewinns von 285 Millionen £ vor Steuern, den William Hill im vergangenen Jahr erzielte, wurde fast eine Viertelmillion Pfund für die Ausstattung von "Bunnies Bar" in William Hills Sunderland Stadion gewährt. Eine private Firma, die Greyhound Racing Association, die insgesamt sechs Stadien besitzt und ebenfalls im Vorstand vertreten ist, erhielt mehr als 1 Million £ für den Ausbau ihrer Stadien, obwohl alle sechs Stadien im vergangenen Jahr zum Verkauf standen.Das Walthamstow Stadion hatte im vergangenen Jahr 154 Tausend £ erhalten und ist nun nach monatelangen Spekulationen an einen Bauträger verkauft worden. Mr. Chandler war sowohl im Vorstand der BGRF als auch in dem des Walthamstow Stadions. Insgesamt mehr als 3 Millionen £,etwas mehr als 26% der Mittel für 2007, wurden solchen Firmenvorständen zugeteilt, die zugleich dem BGRF Vorstand angehörten. Im Vergleich dazu und entgegen dem Anspruch der BGRF,dass "Tierschutz Priorität hat", teilte der Vorstand dem Vermittlungsprogramm der Industrie, dem Retired GreyhoundTrust, lediglich 1,7 Millionen £ zu. Interessanterweise wird ein weiterer Förderbereich, der angeblich wohltätiger Art ist, als "Forschung zu Rennuntergründen etc." geführt.In früheren Jahren wurde diese Forschung von der Liverpool University durchgeführt, eben jener Universität, über die Daniel Foggo neulich für die Sunday Times recherchiert und dabei enthüllt hat, dass die größten Greyhoundzüchter der Industriegesunde junge Greyhounds, die entweder zu langsam sind oder nicht jagen, an die Universität verkaufen, wo sie getötet und zu Forschungszwecken seziert werden. Die Greyhound-Rennindustrie beleidigt so ein weiteres Mal die Intelligenz der Öffentlichkeit, indem sie Fördermittel wieder in ihren hochprofit ablenkommerziellen Sektor umleitet und dabei vorgibt, dem Tierschutz Priorität einzuräumen, während sie tatsächlich den Missbrauch und die Ausbeutung der Greyhounds für ihren eigenen finanziellen Gewinn unterstützen. Das BGRF Tierschutzbudget bestehtaus einer Anleihe an die Liverpool University, die nicht jagende ode rlangsame Welpen von den größten Züchtern der Industrie für die Forschung und zum Sezieren kauft. DER "NATIONAL GREYHOUNDRACING CLUB" Der National Greyhound Racing Club stellt die Polizei der Industrie dar und isti n dieser Eigenschaft für die Umsetzung der Rennregeln und in diesem Zusammenhang für die in den Regeln vorgeschriebenen Tierschutzstandards zuständig. Da der NGRC zu weiten Teilen von der Wettindustrie finanziert wird, deren einziges Interesse als kommerzielles Unternehmen die Gewinnerzielung ist, besteht ganz offensichtlich ein direkter Interessenskonflikt, zumal die Umsetzung höher Tierschutzstandards sehr kostspielig ist.Die heutige moderne Gesellschaft schreibt ein höheres Niveau an Fürsorge für Tiere vor, und in dem Bestreben, es sowohl den Buchmachern, als auch der Öffentlichkeit recht zu machen, ist der NGRC gezwungen, einerseits die Forderung der Öffentlichkeit nach hohen Tierschutzstandards zu manipulieren und andererseits die Einsparmaßnahmen der Trainer zu vertuschen, die den Fortbestand des ganzen Zirkus' und den Gewinn daraus gewährleisten. Im Jahre 2007 hat der NGRC nicht weniger als 18.864 Ausscheiderformulare bearbeitet. Diese Formulare dokumentieren das Schicksal des Greyhounds, sobald er nicht mehr gewinnt und zur finanziellen Belastung wird. Der NGRC hat natürlich kein Problem damit, unumwunden zu erklären, dass 2007 weniger als 10.000 Greyhounds zum Rennen auf NGRC Bahnenregistriert wurden, aber meldet sofort einen "Systemabsturz", wenn er nach Einzelheiten der Eintragungenauf den 18.864 Ausscheiderformularen gefragt wird. Insbesondere wird auf den Ausscheiderformularen vermerkt, wie viele Greyhounds wegen ihrer Verletzungen, deren Behandlung unrentabel gewesen wäre, euthanasiert wurden; wie viele gesunde Greyhounds getötet werden, weil kein Altersruhesitz für sie gefunden werden konnte oder wie viele gesunde Greyhoundseingeschläfert wurden, weil sie als Haustier ungeeignet sein sollten. Der Begriff "Euthanasie" kann bei den letzten beiden Optionen nicht verwendet werden, da Euthanasieper Definition ein Akt "zum Wohle des erhebliche Schmerzen leidendenTieres mit schlechter Prognose auf Besserung" ist. Diejenigen Greyhounds, die unter diesen beiden Vorzeichen entsorgt wurden, wurden getötet, zerstört oder dahingemetzelt und das im Rahmen der im Greyhoundrennen gültigen Regeln. Die entsprechenden Zahlen zu tödlichen Verletzungen werden vor der Öffentlichkeit unter Verschluss gehalten. Um dies zu gewährleisten, bieten die meisten Bahnen ihren Trainern einen kostenlosen Euthanasiedienst für verletzte Greyhounds an, der dem Trainer zum einen Zeit und Kosten eines Tierarztbesuchs ersparen und natürlich zum anderen sicherstellen soll, dass die enormen Todesraten der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Dies ist ein Musterbeispiel dafür, wie die Industrie unter einem konspirativen Deckmantel arbeitet, zufrieden damit, dass weiterhin Gewinne erzielt werden und das Vertrauen der Öffentlichkeit missbraucht wird.Trotz der Einführung von Computern und der finanziellen Unterstützung durch die viele Milliarden schwere Wettindustrie, hat der NGRC nie ausreichend Mittel investiert, um eine effiziente Datenbank zur Erfassung der Daten des gesamten Lebenslaufs der Greyhounds einzurichten. Im Vergleich dazu hat Greyhound Data, eine gemeinnützige Organisation, eine beneidenswerte Website eingerichtet, die in weniger als zehn Jahren Angaben zu fast 1,5 Millionen Greyhounds weltweit erfasst hat. Der NGRC hat sich ganz klar dafür entschieden, seine Pflichten zu vernachlässigen, oder geht es eher darum, dass die "Objekte", noch dazu tote, es nicht wert sind statistisch erfasst zu werden? Vier Trainer wurden dieses Jahr schon bei einem Verstoß gegen NGRC-Regeln ertappt, indem sie "einen Greyhound grausam behandelt oder in einer Weise behandelt haben, die dem Greyhound unnötiges Leid zufügt oder dies zugelassen" haben. Trotz Bußgeld und Verwarnung wurde keinem der Trainer die Lizenz entzogen, gegen keinen kam es zu einem Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, wodurch der NGRC ihnen die idealen Voraussetzungen für Wiederholungstaten bietet. DAS "BRITISH GREYHOUND RACING BOARD" Das BGRB ist der Organisator der Greyhound-Rennindustrie. Sie treten als Verkäufer auf, die Greyhoundrennen an die Öffentlichkeit, Sponsoren und Investoren vermarkten und verkaufen. Der BGRB-Vorsitzende ist David Lipsey. Er ist für den Großteil der Medien um die heutige Industrie herum verantwortlich. Mit der Aufgabe betraut, den Einsatz lebender Tiere als Wettobjekt zu verkaufen, ist Lord Lipsey permanent darum bemüht, irgend etwas Originelles über seine Börsenphrasen von 2008 hinaus zu sagen, um so die Medien und die Öffentlichkeit zu manipulieren. "Weniger als 10.000 Greyhounds werden jetzt jährlich zu den lizenzierten Rennen zugelassen". Was Lord Lipsey dabei in seinem Enthusiasmus bei der Darstellung des Saubermann- Images der Industrie gelegentlich zu erwähnen vergisst, ist, dass rund 17.000 Greyhounds entweder aus Irland importiert oder in Großbritannien gezüchtet wurden, um die 10.000 Greyhounds zu produzieren, die schnell genug waren, um 2007 auf den Bahnen der Industrie aufzutreten. Das ergibt einen Überschuss von 7.000 Greyhounds, die nicht schnell genug sind, um auf den NGRC-Bahnen zu konkurieren und für die die Industrie keine Verantwortung übernehmen will. "Fast 4.500 werden vom Retired Greyhound Trust weitervermittelt". Der RGT hat damit angeblich einen Vermittlungsrekord für Greyhounds aufgestellt, einen Zuwachs von lediglich 15% im Vergleich zum Vorjahr. Da der RGT im Wesentlichen von der Öffentlichkeit finanziert wird, kann die Industrie lediglich die Finanzierung der Vermittlung von weniger als 2.250 Hunden für sich beanspruchen. Das ist für eine Industrie, die als Nachschub für ihre Bahnen Import und Zucht von 17.000 Greyhounds braucht, eindeutig inakzeptabel. Rund 3.500 weitere finden entweder bei ihren Besitzern, ihren Trainern oder über andere Vermittlungsorganisationen ein Zuhause. Einige andere setzen ihre "Karriere" auf unabhängigen Bahnen fort oder kehren in ihre irische Heimat zurück. Ungefähr? Einige? Es ist schon bizarr, dass der NGRC über diese genauen Zahlen verfügt, sie aber lieber unter Verschluss hält und dass Lord Lipsey behauptet, dass Greyhounds in ihre irische Heimat zurückkehren, während allein im vergangenen Jahr geschätzte 16.000 Greyhounds beseitigt wurden. Da die Euthanasie von den irischen Behörden subventioniert wird und nur 30 ? kostet, mag dies der eigentliche Grund sein, warum "einige" nach Irland zurückgeschickt werden. "Manche werden euthanasiert, weil sie charakterlich zur Weitervermittlung ungeeignet sind, oder aus gesundheitlichen Gründen." Lord Lipsey hat Zugriff auf diese Zahlen, aber verniedlicht das Ausmaß von Gemetzel und Euthanasierung lieber mit dem Wort "manche". Und noch immer gewährt die Industrie diesen wunderbaren Geschöpfen, die bedingungslos ihren Herren gedient haben, nicht einmal den Dank und die Wertschätzung, im Tode einen Namen zu tragen. Und was sagt Lord David Lipsey tatsächlich hinter verschlossenen Türen? "Aber der Tierschutz wird nicht verschwinden. Viele Leute verbreiten Lügen über uns, und das Problem ist, dass die Öffentlichkeit ihren Lügen im Wesentlichen glaubt. Wir werden künftig mehr in ihre Bekämpfung investieren und uns darauf konzentrieren müssen." Lipsey, der vor geladenen Mitgliedern der Greyhound Writers' Association sprach, hob des weiteren die drei Zielgruppen hervor, die Greyhoundrennen ansprechen müssen. "Erstens gibt es die Fans, dann die Buchmacher, denen wir jegliches Produkt, nach dem sie verlangen, liefern müssen, weil sie sich sonst zunehmend auf die virtuelle Schiene umorientieren, und schließlich gibt es noch die, die sich nur einen schönen Abend machen wollen". Das ist eine völlig unverblümte Aussage. Die Industrie muss jegliches Produkt bereitstellen, das die Buchmacher fordern, und der Tierschutz ist nur wegen der über die Industrie verbreiteten Lügen ein Thema. Der Parlamentsausschuss für Tierschutz lügt, der RSPCA lügt, die Sunday Times lügt, Greyhound Action lügt, wir ALLE lügen. Im Rahmen eines "Gegenschlags" in der Öffentlichkeitsarbeit äußerte Lord Lipsey: "Wir fordern, dass diese extremistischen Gruppen künftig ihre durch-weg unzutreffende Propaganda belegen müssen". Im Gegenzug haben wir die Industrie zu einer öffentlichen Debatte eingeladen, wobei es sich erübrigt zu sagen, dass von dieser Einladung keine Notiz genommen wurde, geschweige denn, dass sie angenommen worden wäre. DER RETIRED GREYHOUND TRUST Der Retired Greyhound Trust des NGRC besteht ausschließlich für die Weitervermittlung von ehemaligen Rennhunden des NGRC und benachteiligt so ausgesonderte Welpen und importierte Greyhounds, die zu langsam sind, um auf den NGRCBahnen zu bestehen. Die Zahl der benachteiligten Greyhounds beläuft sich auf mehr als 7.000 jährlich und sie können von Glück sprechen, wenn sie - sofern sie nicht getötet werden - in die Obhut einer unabhängigen Auffangstation kommen. Mehr als 50% der Gelder, über die der RGT verfügt, stammen aus öffentlichen Zuwendungen, weshalb die Rennindustrie nicht einmal die Hälfte der Finanzierung für angeblich 4.500 im letzten Jahr weitervermittelte Greyhounds für sich beanspruchen kann. Den RGT kostete 2006 jede Weitervermittlung eines Greyhounds durchschnittlich 640 £, was der Industrie sehr wohl bekannt ist. Deshalb würde, wenn der Industrie Tierschutz ein echtes Anliegen wäre, ein Etat von £ 6,4 Millionen benötigt, um ge-währleisten zu können, dass alle 10.000 derzeit auf seinen Bahnen laufenden Greyhounds vermittelt werden. Tatsächlich erhielt Protection News 13 Winter 2009 der RTG einen Zuschuss von lediglich 1,7 Millionen £, also 4,7 Millionen £ zu wenig, wobei die 1,7 Millionen £ nur für die Weitervermittlung von 2.656 Greyhounds ausreichen. Das ergibt weitere 7.000 überschüssige Greyhounds, für welche die Industrie nicht aufkommt. Als ob es nicht reichen würde, dass er die Greyhounds zum Rennen ausbeutet, beutet der RTG auch noch Greyhounds in seiner Obhut als unfreiwillige Blutspender aus. Nachdem das Geschäft mit Tierkrankenversicherungen boomt, können Tierärzte jetzt Hunderte Pfund für ihre ärztlichen Künste und Leistungen in Rechnung stellen. Es ist daher kaum verwunderlich, dass die Hundeblutbanken, die mit dem RGT kooperieren, beim Verkauf an Tierärzte nicht weniger als 100 £ für einen halben Liter Blut berechnen. Dadurch, dass manche RGT-Zweige bis zu 18 Greyhounds in einer Sitzung zur Abgabe von jeweils einem halben Liter Blut zwingen, ist das ganze Unternehmen eine große Gelddruckmaschinerie, wiederum zugunsten der Industrie. Fehlende finanzielle Unterstützung und Mangel an Verantwortungsbewusstsein seitens der Industrie führen dazu, dass den unabhängigen Rettungszentren und der Öffentlichkeit bezüglich der Finanzen und der freiwilligen Unterstützung eine gewaltige Last auferlegt wird. Der Streunerbericht des Dogs Trust gibt an, dass im Jahr 2007 in ganz Großbritannien fast 8.000 Streunerhunde eingeschläfert wurden. Zweifellos haben die überschüssigen Greyhounds, die die Rennindustrie produziert, zum Tode dieser Streuner insofern beigetragen, als dass sie wertvolle Zwingerplätze und adoptionswillige Haushalte eingenommen haben. Anders als die RGT-Vermittlungsstellen sind unabhängige Rettungszentren finanziell nicht von der Industrie abhängig und können es sich daher leisten, die Öffentlichkeit aufzuklären und ein Bewusstsein für den Missbrauch und die Entsorgung der Greyhounds, die durch kommerzielle Greyhoundrennen fortwährend praktiziert werden, zu erzeugen, ohne den Entzug finanzieller Unterstützung fürchten zu müssen. Eine dieser Rettungsorganisationen, "Greyhound and Lurcher Rescue" hat eine "Wall of Shame" zusammengestellt, auf der Greyhounds aufgeführt sind, die im großen Stil und in fürchterlichem Zustand entsorgt wurden, wobei die jeweilige NGRC-Bahn, auf der sie gelaufen sind, angegeben wird. Ein weiteres unabhängiges Rettungs-zentrum, "Greyhounds Galore", hat ein Video mit dem Titel "Innocence" produziert, das einige der entsetzlichen Bedingungen festhält, unter denen Greyhounds vorgefunden wurden. Während der Rest des Landes von der Darstellung David Smiths, wie er geschätzte 10.000 Greyhounds abschlachtet, abgestoßen war, bemerkte Mr. Ivor Stocker, Geschäftsführer des Retired Greyhound Trust und Greyhound-Besitzer: "Es wäre großartig, wenn ein paar von den 2.000 Leuten, die die Petition für David Smith unterzeichnet haben, von denen viele eindeutig Hundeliebhaber sind und denen der Tierschutz am Herzen liegt, in der Lage gewesen wären, diesen wunderbaren Tieren ein Heim zu bieten und ihnen zu helfen, ihren Ruhestand in vollen Zügen zu genießen." David Smith berechnete eine Gebühr von £ 10 für das Abschlachten eines jeden Hundes. Wir nehmen an, dass Mr. Stocker nicht unterscheiden kann zwischen denjenigen, denen das Wohlergehen und die Gesundheit ihres Hundes am Herzen liegt und in diesem Fall denjenigen, denen es um das Wohlergehen ihres Bankkontos geht. Jeder Renngreyhound bringt den Buchmachern durchschnittlich £ 18.000 Erlös. Die Industrie sieht sich zu nicht mehr in der Lage, als zu erbärmlichen £170 für jeden von ihnen, die ihr Wohlergehen im Ruhestand sichern sollen.
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