| Rückschlag der Industrie in Sachen Tierschutz ist längst überfällig | |
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Das BGRB hat eine Strategie zum Gegenschlag gegen die Tierschützer angekündigt, schreibt Floyd Amphlett. Der Vorsitzende des BGRB, Lord Lipsey, kündigte vor kurzem an, dass er extremistische Forderungen nicht länger ignorieren will, da sie dadurch noch mehr öffentliche Aufmerksamkeit erlangen würden. Außerdem sagte er gegenüber Journalisten, dass die negative Publicity eine nachteilige Auswirkung auf die Anwerbung großer Sponsoren außerhalb des Wettgeschäfts habe. Das Board hat nun eine Agentur mit dem Namen „The Firm“ beauftragt den Informationsfluss innerhalb der Industrie mit dem Ziel zu prüfen, viele haltlose Anschuldigungen durch Gruppen wie Greyhound Action zu korrigieren. Ein Sprecher des BGRB sagt: ”Wenn Sie ‘Greyhound Racing’ bei Google eingeben, finden Sie ausschließlich extreme Sichtweisen zum Tierschutz in Sachen Greyhounds. Wir hoffen, das Problem beseitigen zu können, indem wir das, was wir tun, korrekt präsentieren und der Öffentlichkeit dadurch die Möglichkeit geben, sich auf der Grundlage von Fakten eine eigene Meinung zu bilden.“ Einer der Teilnehmer ist der führende britische Züchter Jimmy Fenwick. Er sagte: „Ich denke, es ist eine gute Idee, da viel gute Arbeit, die in der Industrie gemacht wird, nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Zum Beispiel haben wir nachgefragt, wie viele Greyhounds im letzten Jahr durch ein regionales Adoptionsprogramm eine neue Familie gefunden haben und es waren 50 Hunde. Dann haben wir errechnet, dass wir durch drei regionale Programme 26 Hunde in weniger als vier Monaten vermittelt haben. Über diese Dinge wird nie berichtet, aber ich weiß, dass das, was wir getan haben, überall im Land geschieht.“ Wo sind die Zahlen? Nachdem das Jahr 2007 bereits halb vorbei ist, kann das BGRB noch immer keine Bestands- und Zuschauerzahlen für 2006 vorlegen. Der Star weiß, dass mindestens sechs Stadien keine Zahlen erfasst haben und NGRC Racecourse Promoters Limited, die Handelsorganisation der Bahninhaber, sollte nun eine Überprüfung ankündigen. Ein Bahnorganisator sagte: “Es ist eine große Angelegenheit, nicht nur die Zuschauerzahlen, sondern auch die Verletzungszahlen. Einige Bahnen kümmern sich einfach nicht darum, Rückmeldungen zu geben.“ Im Lichte des zukünftigen Tierschutzgesetztes sieht die Rennindustrie nicht gut aus und kann nicht weiter zugelassen werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Rückmeldungen eine Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der Vereinigung der Bahninhaber wird. Die Bahnen können nicht erwarten, die Zuschüsse zu kassieren, wenn sie nicht bereit sind die Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. The Greyhound Star never previously had articles about welfare, as it is I have googled this company The Firm which is mentioned but not found Industry Welfare Fight Back is Long Overdue The BGRB has announced a fight back strategy to take on the animal BGRB Chairman, Lord Lipsey, recently announced that he had changed his He also told a meeting of journalists that the negative publicity was Now the board have appointed an agency called The Firm to conduct a A BGRB spokesman said: "If you google 'greyhound racing', all you see One of the participants in the study is leading British breeder, Jimmy Where are the figures? With six months of 2007 already gone, the BGRB are still unable to It does not put the industry in a good light given future |
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