Schreibt euch die Finger wund für die Greyhounds
Appell: Schreibt euch die Finger wund für die Greyhounds!

Die Greyhound Crusaders und die SWAP teams erhielten einige Briefe, die u. a. im englischen Coventry Telegraph erschienen sind (siehe unten).

Unsere letzte internationale Brief-Aktion, die auf die Situation der Renn-Greyhounds aufmerksam machen sollte, war sehr erfolgreich und Sharon Marriotts Brief, den sie an den Coventry Telegraph geschickt hatte, wurde auch in verschiedenen anderen Zeitungen gedruckt. Lord Lipsey (Vorsitzender des British Greyhound Racing Board) hat auf diesen Brief geantwortet (siehe unten).

Bitte schreiben Sie einen Leserbrief an den Coventry Telegraph und nehmen Sie Stellung zu Lord Lipseys Brief, damit die Öffentlichkeit die Wahrheit über die Profirennen erfährt. Als Hilfestellung dient das Dokument von Greyt Exploitations (siehe unten).

Die E-Mail-Adresse des Conventry Telegraph lautet: letters@coventrytelegraph.net oder schicken Sie Ihre Briefe an:
Letters Editor, Telegraph,
Corporation Street,
Coventry CV1 1FP
England

Für Leserbriefe empfiehlt der Coventry Telegraph folgendes:
„Bitte fassen Sie sich kurz, bevorzugt werden Briefe mit weniger als 200 Wörtern. Die Briefe können veröffentlicht werden. Briefe müssen mit einer vollständigen Adresse und einer Telefonnummer, unter der Sie tagsüber erreichbar sind, versehen sein. Anonymität wird nur in Ausnahmefällen zugesichert.“

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Greyhound Crusaders/SWAP teams
„Sei die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst.“ (Mahatma Ghandi)Sharon Marriotts Brief, erschienen im Coventry Telegraph am 29.05.2008:
Bitte helfen Sie den Greyhounds!
Greyhound- Profirennen sind seit Kurzem stark in den Schlagzeilen, besonders seit die Schließung des Londoner Walthamstow Greyhound Stadion im August dieses Jahres bekannt geworden ist.

Diese Woche (24.-31. Mai) ist die nationale Woche der Greyhounds, die „Greyhound Awareness Week“.

Jedes Jahr werden tausende Greyhounds im Alter von drei bis vier Jahren getötet, wenn sie für die Rennen nicht mehr schnell genug sind. Zusätzlich werden tausende Grey-Welpen getötet, weil sie für die Rennen als ungeeignet gelten. Die RSPCA schätzt, dass mindestens 20 Greyhounds pro Tag schlicht und ergreifend „verschwinden“, wahrscheinlich werden sie umgebracht.

Schockierende Nachrichten in den Medien haben enthüllt, dass gesunde Greyhounds an tiermedizinische Hochschulen verkauft werden, wo sie getötet und für Forschungszwecke eingesetzt werden.

Die Menschen dieser Nation können dazu beitragen, dass dieses unnötige Leid ein für alle Mal aufhört, indem sie ganz einfach diesen beschämenden, so genannten „Sport“ boykottieren, die Anti-Renn-Aktivisten unterstützen oder gar einen Greyhound von einer lokalen Tierschutzorganisation adoptieren.

Weitere Informationen über die Situation der Renn-Greyhounds finden Sie unter www.greyhoundaction.co.uk

Sharon Marriott
Lord Lipseys Antwort, erschienen im Coventry Telegraph am 10. Juni 2008:
Irreführende Behauptungen über die artgerechte Haltung von Windhunden

Der Brief zum Thema Greyhounds (29. Mai), der mit einer Reihe irreführender Behauptungen und Forderungen daherkommt, kann nur als Meinungsmache zugunsten einer kleinen Gruppe namens Greyhound Action interpretiert werden. Tatsache ist, dass die meisten Greyhounds in den verdienten Ruhestand gehen, wenn ihre Renn-Karriere vorbei ist. Weniger als 10.000 Windhunde pro Jahr bekommen überhaupt die Renn-Lizenz. Beinahe 4.500 werden jährlich durch den Retired Greyhound Trust in ein neues Zuhause vermittelt; zweimal so viele wie vor fünf Jahren. Weitere 3.500 verbleiben entweder zu Hause bei ihren Besitzern, ihren Trainern oder werden durch andere Adoptionsstellen vermittelt.

Einige müssen aus gesundheitlichen Gründen eingeschläfert werden oder weil sie zum Beispiel nicht geeignet sind für ein Leben in der Familie. Es ist eindeutig geregelt, dass dies ausschließlich durch einen zugelassenen Tierarzt erfolgen darf und durch niemanden sonst. Wird gegen diese Regel verstoßen, drohen Ausschluss vom Sport und sogar die strafrechtliche Verfolgung.

Unsere Regeln und Vorschriften, in Verbindung mit dem Animal Welfare Act, geben den Greyhounds zunehmend robusten Schutz. In diesem Jahr werden wir mehr als ein Drittel unseres Einkommens für das Wohlergehen der Tiere ausgeben. Ausgediente Greyhounds sind fantastische Haustiere, und der Retirerd Greyhound Trust (www.retiredgreyhounds.co.uk) wird Ihnen einen Greyhound vermitteln können, der Ihnen ein treuer und freundlicher Begleiter fürs Leben sein wird.

Lord David Lipsey, Vorsitzender des British Greyhound Racing Board, Warwick Road, London.

Informationen von GREYT EXPLOITATIONS:
Bitte heben Sie dieses Dokument für den späteren Gebrauch auf!
Die Fakten, die die Profirennen-Branche verschweigt:

„Weniger als 10.000 Windhunde pro Jahr bekommen überhaupt die Renn-Lizenz.“ Lord Lipsey versäumt es bewusst zu erwähnen, wie viele Welpen dafür produziert werden müssen, um diese 10.000 Greyhounds zu erhalten, die auf den Rennbahnen bestehen.

Der NGRC (National Greyhound Racing Club) kennt sicherlich die genaue Zahl der Windhund-Welpen, die im vergangenen Jahr im Vereinigten Königreich gezüchtet wurden. Die Herrschaften wissen, wie viele dieser Welpen im Alter von 10-16 Wochen entwöhnt und gekennzeichnet wurden. Sie wissen, wie viele dieser Welpen, die sie gekennzeichnet haben, zu langsam für die Rennbahnen sind.

Der letztjährige Bericht der parlamentarischen Tierschutzgruppe APGAW (Associate Parliamentary Group for Animal Welfare) kam zu dem Schluss, dass 2.478 in England geborene Greyhounds, die vom NGRC gekennzeichnet wurden, es nie auf die Rennbahnen geschafft haben. Wir müssen annehmen, dass eine große Zahl dieser jungen Hunde jedes Jahr getötet wird. Der Bericht stellt ferner fest, dass Irland (nicht Großbritannien) 75 % aller Greyhounds für den UK-Markt züchtet. Damit sind die 2.478 Welpen nur repräsentativ für 25 % aller getöteten Tiere insgesamt.

Wenn man das in Betracht zieht, ist es nur fair, weitere 7.434 Welpen dazuzurechnen, die in Irland getötet werden, um die 10.000 renntauglichen Greyhounds, die der NGRC jedes Jahr braucht, zu produzieren.
„Beinahe 4.500 werden jährlich durch den Retired Greyhound Trust in ein neues Zuhause vermittelt; zweimal so viele wie vor fünf Jahren."
Der Retired Greyhound Trust bringt eben nicht 4.500 Greyhounds pro Jahr in ein neues Zuhause! Letztes Jahr behaupteten sie, eine Rekordvermittlung von 4.500 geschafft zu haben. Aber selbst wenn diese Zahl stimmt, wäre es lediglich eine Verbesserung um 15 % von 3.920 Greyhounds, die der RGT im Jahr 2006 vermittelt hat.

Im Jahr 2006 betrugen die Gesamteinnahmen des RGT 2,9 Millionen Britische Pfund. Die Einnahmen der gesamten Profirennen-Branche betrugen hingegen nur 1,4 Millionen Britische Pfund. Mehr als 50 % der Einnahmen des RGT stammten aus Spenden, Vermächtnissen und Geldern, die durch ihre Niederlassungen generiert werden. Die Profirennen-Branche kann daher nur Anspruch auf die Finanzierung der Vermittlung von weniger als der Hälfte der 4.500 Windhunde erheben. Der RGT beschäftigt lediglich drei Vollzeit- und drei Teilzeit-Mitarbeiter. Die Mitarbeiter in den Zweigstellen sind im Großen und Ganzen unbezahlte Freiwillige. Die Öffentlichkeit subventioniert den RGT massiv mit ihrem Angebot an unbezahlten Arbeitskräften.

Legt man die 2,5 Millionen Pfund, die der RGT im Jahr 2006 für den Tierschutz aufgewendet hat, zugrunde, kostet die Vermittlung eines Greyhounds in ein neues Zuhause im Schnitt 640 Pfund. Es wäre also weit mehr Geld erforderlich gewesen, die geschätzten 10.000 Windhunde zu vermitteln – nämlich 6,4 Millionen Pfund im Jahr 2006!

Die Profirennen-Branche hat für das Jahr 2008 ein Budget von 1,7 Millionen Pfund für den RGT-Haushalt bereitgestellt. Daraus ergibt sich ein Fehlbetrag von knapp 4,7 Millionen Pfund. Dies beweist eindeutig, dass die Profirennen-Branche keinerlei Verantwortung für das Wohlergehen der ausgedienten Greyhounds übernehmen will.

„Schätzungsweise weitere 3.500 verbleiben entweder zu Hause bei ihren Besitzern, ihren Trainern oder werden durch andere Adoptionsstellen vermittelt. Einige andere werden ihre Karrieren auf unabhängigen Bahnen fortführen oder werden in ihr Heimatland Irland zurückkehren. Einige werden aus gesundheitlichen Gründen eingeschläfert oder weil ihr Temperament es nicht zulässt, dass sie in einem Haushalt leben könnten.“

Der NGRC stellte im vergangenen Jahr (2007) 18.864 Windhund-Vermittlungs-Formulare aus. Der NGRC verfügt also über die Daten, die Auskunft über das Schicksal dieser 18.864 Windhunde geben – über ihr Glück oder ihr Verderben. Allerdings weigert sich der NGRC, genaue Zahlen über das Schicksal dieser Windhunde offenzulegen. Es wird lediglich behauptet, dass schätzungsweise 3.500 Hunde irgendwo anders untergebracht würden, einige ihre Karriere auf unabhängigen Bahnen weiterführen würden und – die weitaus lächerlichste Variante – wieder nach Irland zurückkehren, wo ca. 16.000 Greyhounds jedes Jahr umgebracht werden.

Der NGRC weiß, wie viele unter den 18.864 Greyhounds aus folgenden Gründen eingeschläfert wurden:

1. Der Hund hat Verletzungen erlitten, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht behandelt wurden
2. Ein Zuhause oder eine Pflegestelle konnte für den Hund nicht gefunden werden
3. Der Hund ist als Haustier nicht geeignet

Der Begriff „Euthanasie“ kann in den Fällen 2 und 3 keine Anwendung finden, denn Euthanasie ist per definitionem eine Sterbehilfe, die als Handlung im Interesse des Tiers zur Vermeidung unnötigen Leidens und bei sehr schlechter Heilungsprognose vollzogen werden kann. Die Greyhounds, die unter den Optionen 2 und 3 aussortiert wurden, werden getötet, vernichtet oder geschlachtet.

„Es ist eindeutig geregelt, dass dies ausschließlich durch einen zugelassenen Tierarzt erfolgen darf und durch niemanden sonst. Wird gegen diese Regel verstoßen, drohen Ausschluss vom Sport und sogar die strafrechtliche Verfolgung.“

Bis heute hat der NGRC es versäumt, die Ergebnisse einer vom NGRC geleiteten, nationalen Untersuchungskommission zu veröffentlichen, die die Praktiken des Tierarztes John O’Connor aufdeckt, der die Tötung gesunder Windhunde zugelassen und die Beseitigung und den Verkauf der Körperteile veranlasst hat. John O'Connor hatte diesen „Service“ nachweislich seit 3 Jahren betrieben.

Hier sind einige Links zu Publikationen, die als Referenzen dienen können:

Reports
Eingabe des RSPCA an DEFRA (Department for Environment, Food and Rural Affairs): Das Wohlergehen der Renn-Greyhounds 2008
http://www.greyhoundcompassion.com/news-82.htm
APGAW-Anfrage:
http://www.greyhoundpetition.org/APGAW_Report.pdf
Aktuelle Medienberichterstattung:
Die Sunday Times berichtet über den Handel mit Körperteilen von Greyhounds:
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article3466712.ece
Videos:
Statistische Fakten mit Grafiken unterlegt:
http://www.youtube.com/watch?v=1rAB-PY7XZQ
Video von Greyhounds Galore:
http://www.youtube.com/watch?v=X3vkxtF2-bg
http://uk.youtube.com/watch?v=fIInZ80tnFo
Web Links:
Tias „Wall of Shame“:
http://www.tiagreyhounds.org.uk/wall.htm
PLEASE FORWARD WIDELY TO ALL GROUPS NATIONAL AND INTERNATIONAL
TIME TO INUNDATE AND EDUCATE!
Greyhound Lovers and Anti-Racing Campaigners - Please Get Writing for the
Greyhounds asap
Greyhound Crusaders and SWAP teams have received from several of our
supporters, copies of letters recently printed in the Coventry Telegraph
(UK) (please see letters below).

The first letter was sent in to the the Coventry Telegraph by Sharon
Marriott as part of our recent letter-writing campaign for National
Greyhound Awareness Week which we have had a good response to as several
papers printed the letters, the second letter is a response from Lord
Lipsey, (chairman of the British Greyhound Racing Board).

Please contact the Coventry Telegraph in response to Lord Lipsey's letter
and educate the public about the real plight of the racing greyhound. Please
read the document below from Greyt Exploitations to help you with this.
E-MAIL: letters@coventrytelegraph.net

OR WRITE (snail mail) to Letters Editor, Telegraph, Corporation Street,
Coventry CV1 1FP.
The Coventry Telegraph states the following :
PLEASE keep your letters short, preferably less than 200 words. They may be
edited.
LETTERS must be accompanied by a full postal address and daytime phone
number. Anonymity will only be granted in exceptional circumstances.

Many thanks for your continued support.
Greyhound Crusaders/SWAP teams
"We must become the change we want to see in the world" -Muhatma Ghandi
Letter printed in Coventry Telegraph - May 29th 2008:
Help ease plight of greyhounds
GREYHOUND racing has very much been the topic of conversation recently,
particularly with the announcement that Walthamstow Greyhound Stadium in
London is due to close its doors in August.
This week (May 24-31) is national Greyhound Awareness Week.
Thousands of greyhounds are destroyed every year once they are retired from
racing, average age three to four years old. Additionally, thousands of
grey-hound pups are destroyed each year because they are considered
"unsuitable for racing". The RSPCA believes "at least 20 greyhounds a day
simply "disappear", presumed killed".
Shocking stories in the media have revealed how healthy young grey-hounds,
no longer wanted, are being sold to veterinary colleges to be killed and
used for scientific purposes.
The people of this nation can help to put an end to all this unnecessary
suffering once and for all simply by boycotting this shameful so-called
sport, also by supporting local anti-racing campaign groups, and even adopt
a retired racing greyhound from local rescue centres.
For more information on the plight of the racing greyhound please visit
www.greyhoundaction.co.uk
Sharon Marriott
Lord Lipsey's response - printed in Coventry Telegraph on 10th June 2008:
Misleading claims over the welfare of greyhounds
THE letter about greyhounds (Your Say, May 29) that attempted to promote a
minority group called Greyhound Action included a series of misleading
claims.
The fact is that when their racing career is over, most greyhounds will live
out a happy retirement. Fewer than 10,000 greyhounds are now coming into
licensed racing each year. Almost 4,500 are rehomed annually by the Retired
Greyhound Trust; twice as many as five years ago.
A further 3,500 find homes either with their owners, their trainer or
through other rehoming charities. Some are euthanased because, for example,
they are temperamentally unsuitable for rehoming or for health reasons. The
rules lay down that this can be done by a registered vet and anyone doing
oth-erwise risks a ban from the sport and even prosecution.
Our rules and regulations, combined with the Animal Welfare Act, give
grey-hounds increasingly robust protection.
This year we are spending over one third of our annual income on welfare
projects.
Retired greyhounds make fantastic pets and a branch of the Retired Greyhound
Trust (www.retiredgreyhounds.co.uk) can fix you up with a greyhound who will
be your faithful, friendly companion for life.
Lord David Lipsey, chairman of the British Greyhound Racing Board), Warwick
Road, London.
INFO FROM GREYT EXPLOITATIONS
Please save this document for future reference

(Please copy and paste the links into your browser if they do not open up by
pressing the control key and clicking)

Below is an extract from Lord Lipsey's response to a number of recent anti
racing articles an example of which can be seen here.

(http://www.dorsetecho.co.uk/mostpopular.var.2100846.mostcommented.most_greyhounds

'The fact is that when their racing career is over most greyhounds will live
out a happy retirement. Less than 10,000 greyhounds are now coming into
licensed racing each year. Almost 4,500 are re-homed annually by the Retired
Greyhound Trust - twice as many as five years ago. Approximately a further
3,500 find homes either with their owners, their trainer or through other
re-homing charities. Some of the others will continue their careers on
independent tracks or will return to their native Ireland. Some are
euthanased, because, for example, they are temperamentally unsuitable for
re-homing or for health reasons. The rules lay down that this be done by a
registered vet and anyone doing otherwise risks a ban from the sport and
even prosecution'

The facts the industry hide

"Less than 10,000 greyhounds are now coming into licensed racing each year"

Lord Lipsey fails to mention the number of puppies bred to produce these
10,000 greyhounds that will perform.

The NGRC will have the exact numbers of greyhound puppies that were bred
last year in the UK. They know how many of those puppies were weaned out
prior to earmarking (10-16 weeks). They know how many of those puppies they
earmarked did not make it to the tracks.

Last year's APGAW report concluded that 'an average of 2,478 British bred
dogs were earmarked by the NGRC but never made it to NGRC tracks' and 'we
must assume that a significant number of these youngsters are destroyed each
year'. The report also stated that Ireland(not Britain) breeds 75% of
greyhounds for the UK market and therefore the 2,478 puppies is only
representative of the 25% destroyed overall. Taking this into account, it is
fair to calculate that a further 7,434 puppies will be destroyed in Ireland
to supply the British market and the NGRC with 10,000 greyhounds that will
perform.

"Almost 4,500 are re-homed annually by the Retired Greyhound Trust - twice
as many as five years ago"

The RGT do not re-home 4,500 greyhounds annually. Last year they claim to
have reached an all time high in re-homing 4,500 greyhounds. Which if
correct, amounts to an increase of just 15% on the 3,920 greyhounds the RGT
re-homed in 2006.

The RGT's total income for 2006 was £2.9 million of which the racing
industry contributed only £1.4 million. More than 50% of the RGT's budget
came from public donations, legacies and monies raised through its branches.
The racing industry can only therefore claim to finance the re-homing of
less than half of the RGT's re-homed 4,500 greyhounds. The RGT employ only 3
full time staff and 3 part time staff. The staff working at branch level,
are on the whole, unpaid volunteers. Again the public massively subsidise
the RGT with its supply of unpaid manpower.

>From the RGT's 2006 direct charitable expenses of £2.5 million, it
cost them
on average £640 to re-home each greyhound and therefore would have needed a
huge £6.4 million to re-home their estimated 10,000 greyhounds retiring this
year. The racing industry have allocated £1.7 million to 2008's RGT budget,
this amounts to a shortfall of nearly £4.7 million and clearly the racing
industry is NOT accepting its financial responsibility in ensuring the
welfare of every retired greyhound.

"Approximately a further 3,500 find homes either with their owners, their
trainer or through other re-homing charities. Some of the others will
continue their careers on independent tracks or will return to their native
Ireland. Some are euthanased, because, for example, they are temperamentally
unsuitable for re-homing or for health reasons"

The NGRC processed 18,864 greyhound Retirement Forms last year (2007). They
have the data that records the fate or fortune of these 18,864 greyhounds.
However, the NGRC refuse to disclose exact numbers for these greyhound's
fate or fortune preferring to suggest that approximately 3,500 are re-homed
elsewhere, some continue their careers on independent tracks and more
ridiculously that some are returned to their native Ireland where almost
16,000 greyhounds were destroyed last year.

The NGRC have numbers for how many of those 18,864 greyhounds that were
recorded as euthanased under one of the many options listed on the
Retirement Form, such as:-

1. Injury not treated on economic grounds

2. No home or retirement place could be found

3. Unsuitable as a pet

The term euthanasia cannot be used in options 2 & 3, as by definition
euthanasia is the act used 'in the interests of the animal experiencing
significant suffering with a poor prognosis for recovery'. The greyhounds
disposed of in the options 2 & 3 have been killed, destroyed or slaughtered.

"The rules lay down that this be done by a registered vet and anyone doing
otherwise risks a ban from the sport and even prosecution"

The NGRC to date, have failed to publicise any National Inquiry, under NGRC
rules, into to the Ockendon vet John O'Connor whose practice admitted
killing healthy greyhounds, removing and selling the greyhound's body parts.
John O'Connor's practice has been operating this service for 3 years.

Here are some links to publications which you may wish to enclose to further
raise awareness of the company you are appealing to.

REPORTS
RSPCA submission to DEFRA: welfare of racing greyhounds 2008

http://www.greyhoundcompassion.com/news-82.htm

APGAW Inquiry

http://www.greyhoundpetition.org/APGAW_Report.pdf

RECENT MEDIA COVERAGE

Sunday Times exposure of trade in greyhound body parts

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article3466712.ece

AWARENESS VIDEOS

Factual statistics accompanied with graphic images

http://www.youtube.com/watch?v=1rAB-PY7XZQ

Greyhounds Galore rescue centre video highlighting abandoned greyhounds and
greyhounds as companion animals

http://www.youtube.com/watch?v=X3vkxtF2-bg

Promotional video highlighting greyhounds as a naturally placid breed

http://uk.youtube.com/watch?v=fIInZ80tnFo

WEB LINKS

Tia's 'Wall of Shame' recording to date 577 greyhounds which have been
either abandoned or due to be PTS or made homeless because their tracks
became bankrupt.

http://www.tiagreyhounds.org.uk/wall.htm