Tierquäler entlarvt sich selbst
Quelle: http://www.greyhoundaction.org.uk/Newell.htm

Ein Tierquäler entlarvt sich selbst

Greyhound-Züchter berichtet offen über das Abschlachten von Hunden

Richard Newell, Windhund-Züchter aus Irland (Co. Cork), hat in einem Pro-Hunderennen-Forum der Greyhound-Szene am Sonntag, dem 11. November 2007 Beiträge veröffentlicht, in denen er schildert, dass massenweise Windhunde getötet werden, noch bevor sie die Rennbahnen Großbritanniens überhaupt erreichen.

Einige seiner Äußerungen sind sehr aufschlussreich:

„Ich halte zwei Hündinnen (Greyhounds) draußen in meiner Garage. Einige würden sagen, das ist grausam, sie müssen draußen leben! Ich sage, kümmert euch um euren eigenen Dreck und lasst mich in Ruhe!“

„Wenn ich meine Hündinnen töten will, dann tu ich das, genauso wie der Landwirt, der seinen Schäferhund auf der Straße erlegt oder eines seiner Schweine tötet. Das ist nicht mein Business, genauso wenig wie es das Business irgendwelcher Antis ist. (Anm. d. Ü.: Mit „Antis“ meint er die Gegner der Windhundrennen)

„Ich denke, Sie alle leben auf Wolke Sieben, wenn Sie glauben, es gäbe nicht Hunderte von Greyhounds, die alle getötet werden, bevor sie eine der Rennbahnen in Großbritannien überhaupt erreichen. Hunderte von Jungtieren sind zu langsam, manche haben keinen Jagdtrieb und sind für den Wettkampf nicht geeignet, manche Welpen tragen Verletzungen davon etc. Das sind Tatsachen. Wenn Sie das nicht mögen, ist es eben nicht Ihr Spiel!“

"Ich bin Realist, und ich weiß genau, dass wir auf die Antis viel zu viel Rücksicht nehmen! Dieses Pack! Lassen Sie sie zu mir kommen, hier zu mir nach Hause, nach Cork. Dort können sie sehen, wie meine Welpen aufgezogen werden und wie meine Brut ihr Leben lebt. Ich würde einen Anti gern mit in den Wald nehmen, in den ich jeden Tag gehe und ich hoffe, dass meine Junghunde dann etwas vor die Augen bekommen, etwas, das sie jagen, stellen und töten können. Entschuldigung, wenn Sie das abstößt, aber meine Hunde werden für die Verfolgungsjagd gezüchtet, um schließlich eventuell genug Mut auf einer Rennstrecke zu zeigen und um für die Härten des Rennsports gerüstet zu sein.“

„Ein Greyhound ist, was er ist. Wenn euch die tote Beute eines Greys oder irgendeines anderen Jagdhundes nicht gefällt, dann denke ich, seid ihr im falschen Spiel.“

„Ich ziehe meine Welpen selbst auf. Wenn sie nicht rennen wollen oder nicht rennen können, dann müssen sie weg. Hart, aber wahr, und es ist nicht einfach für mich, jedes Mal den Gang zum Tierarzt zu absolvieren. Aber wenn andererseits jeder Züchter verpflichtet wäre, alle Welpen am Leben zu lassen, dann gäbe es noch viele Tausende mehr, für die wir ein neues Zuhause finden müssten. Und weil das gar nicht möglich ist, müssten wir sie weggeben an Menschen, die auch nicht gut mit den Tieren umgehen würden.“

„Nicht nur, dass es in Irland immer noch eine große Zahl von Menschen gibt,

die ihre Greys wie Vieh halten. Ein paar Leute finden ein neues Zuhause für die Hunde, wo sie alt werden können, aber die Mehrheit tötet die Greys, nachdem sie ihren Job erledigt haben. Hart, aber wahr.“

„Und meinen Sie wirklich, dass die Mehrheit der BAGS-Trainer ihre Insassen als irgendetwas anderes als Vieh betrachten? Ich bezweifle, dass die Mehrheit der BAGS-Hunde ihren täglichen Galopp auf einem Feld und bei einer Jagd durch den Wald bekommen. Es ist wohl eher so, dass sie zweimal am Tag 10 Minuten Zeit kriegen, um sich zu entleeren und einmal in der Woche zur lokalen Rennbahn gefahren werden, um in einem lahmen Rennen die Kasse eines Wettbüros um weitere 15 Pfund zu füllen.“

„Ich bin so froh, dass ich aus England weggezogen bin. Dort, wo ich jetzt lebe,

gehen die meisten mit ihren Hunden nachts auf die Jagd. Niemand stört die Jäger oder ihre Hunde. Tatsächlich sind sie meistens willkommen, um auf den Ländereien ungestört zu jagen.“

„Unser Tierarzt erkennt und akzeptiert längst, dass meine Greys für einen Zweck gezüchtet wurden und keine Haustiere sind. Egal, was die Antis sich bei dem Slogan „Greyhounds sind großartige Haustiere“ Cleveres gedacht haben, er grassiert nun so zahlreich in der Öffentlichkeit und es werden immer nur die Wörter Greyhound und Haustier assoziiert. Und hier haben wir euer Problem: Die Öffentlichkeit denkt jetzt, Greyhounds seien Haustiere!“

Kommentar der Greyhound Action:

Viele, viele Menschen mögen das Gefühl haben, dass Newell, so wie er über die Dinge berichtet, ein herzloser und böser Tierquäler ist. Aber seine Ehrlichkeit über die Massentötungen, die das Herzstück des kommerziellen Greyhound-Rennens sind, hat uns einen weiteren Nagel geliefert, den wir in den Sarg der Windhundrennen-Industrie schlagen werden.

Nach unseren Recherchen werden über 15.000 Greyhounds, die eigens für die britischen kommerziellen Rennen gezüchtet wurden, getötet, bevor sie überhaupt auf eine Rennbahn kommen. Die meisten dieser Hunde werden in Irland gezüchtet, und viele von ihnen werden dort getötet, nachdem man sie als für den Rennsport in Großbritannien ungeeignet erklärt hat.

Obwohl viele dieser Hunde unsere Küsten nie erreichen, ist die britische Windhundrennen-Industrie für das Abschlachten der Tiere verantwortlich, denn ihr Todesurteil ist der Anspruch der britischen Rennbahnen, dass man sie so züchtet, dass sie immer auf den ersten Plätzen landen müssen.

Newells Kommentare zeigen einmal mehr die Verbindung zwischen Windhundrennen und blutigem Sport auf; und die Tatsache, dass viele, die in diesen Sport involviert sind, nur sehr wenig Respekt oder Rücksicht gegenüber Tieren welcher Art auch immer haben.

BAGS steht für „Bookmakers Afternoon Greyhound Service“. Dahinter verbergen sich Hunderennen, die von vielen Stadien am Nachmittag veranstaltet werden und die als Zusatzgeschäft für die Wettbüros gelten. Hunde, die diese BAGS-Rennen laufen, sind in der Regel langsamer als die Hunde, die an den traditionellen Abend-Rennen teilnehmen. Daher behandelt man sie noch einmal mehr als Wegwerfprodukt der Windhundrennen-Industrie.


QUELLE : http://www.greyhoundaction.org.uk/Newell.htm

Condemned by their own words:

Greyhound breeder admits to slaughter

Richard Newell, a greyhound breeder living in Ireland (Co. Cork), has

admitted, in posts made on Sunday 11 Nov 07, on the greyhoundscene pro

dog racing forum, that large numbers of greyhounds are put to death

before they even reach the UK tracks.

Some of his very revealing statements are below:

"I have two bitches (greyhounds) in my garage outside, some would say

that's cruel making them live outside! I wil say go and feckin mind your

own business and get a life!


"If I want to have my bitches put down I will, just like the farmer down

the road if he has his sheep dog put down or kills one of his pigs, that

ain't my business and it ain't no business of any anti.


"I think you all live in cloud cuckoo land if you think there aren't

hundreds of greys put to sleep before they even reach the track in the

UK. Hundreds of pups are too slow to grade, some don't chase others

fight, injuries as pups etc etc. That is a fact, if you don't like it

get out of the game.


"I am a realist............ and I am also knowledgeable enough to know

that we pander to the anti's to much. Feck em! Let them come to my place

here in Cork and see how my pups are reared and how my broods live their

lives. I'd love to take out an anti down to the forest I go to every day

with my pups in the hope my pups catch sight of something and chase it

down and kill it. Sorry if that offends you but my pups are being bred

to chase, and hunt and eventually show enough courage on a track to go

through the rigours of racing.


"Fecks sake a greyhound is what it is. If you don't like the hard facts

of quarry being hunted by greys or any other hunting dog then I think

you is in the wrong game.


"I breed my pups If they don't or can't race then they have to go. Hard

but true and not easy for me to take that trip to the vets but alas it

has to be done otherwise before to long if every breeder were to keep

every pup alive there would be thousands more greys being given away to

abusers and the like because it would not be possible to rehome every

one of them without real retirement options in place.

"Not only that there are still a great number of people, certainly in

Ireland that see their greys as livestock and no more than that. A few

have them rehomed but the majority are put down after their use is over.

Again, hard true fact.


"And don't tell me that the majority of BAGS trainers see their inmates

as anything other than livestock? I doubt the majority of BAGS dogs get

a daily gallop out in a field or a hunt in a forest, more like 10

minutes emptying out twice a day and a trip to the local track once a

week running lame for £15 to line the pocket of a caring Bookmaker


"I'm so glad I moved away from England. Where I live now there are folk

out hunting with dogs most night's. Nobody where I live bothers the

hunter or his dogs, in fact they are mostly welcomed onto their land to

hunt.

"Our vet recognizes and readily accepts that my greys are bred for a

purpose and are not pets. Whatever anti thought of the slogan

"Greyhounds make great Pets" very clever, it's been dished out to the

public so much they only associate the words Greyhound and Pet and there

is your problem, the public now see greys as pets!"


Greyhound Action comment:-

Many may feel, from what he has to say, that Newell is a callous and

evil animal abuser, but his honesty about the mass-slaughter that lies

at the core of commercial greyhound racing has given us another nail to

hammer into the coffin of the dog racing industry.


According to our research, about 15,000 greyhounds, bred for the British

greyhound racing industry, are put to death before they even reach the

tracks. Most of these dogs are bred in Ireland, and many of them are

killed there, after being considered unfit for racing in Britain.


Although many of these dogs may never even reach our shores, the British

greyhound racing industry is nevertheless responsible for their

slaughter, as it is demand coming from the British tracks that has

caused them to be bred in the first place.

Newell's comments reveal, once again, the connection between greyhound

racing and bloodsports and the fact that many of those involved in the

racing industry have little respect or consideration for animals of any

kind.

BAGS stands for Bookmakers Afternoon Greyhound Service and applies to

dog races run at many stadiums in the afternoon to cater for the needs

of the betting shops. Dogs running in BAGS races tend to be slower than

those taking part in the traditional evening races and are therefore

treated as even more of a disposable commodity by the racing industry.