Lesen Sie diesen Presse-Brief des Tierschützers John. Er sagt: „Sie werden nicht die Welt verändern, wenn Sie einen Greyhound adoptieren, aber die Welt wird sich für diesen einen Greyhound ganz sicher verändern.“
Die kommerzielle Greyhoundrennen-Branche gerät zunehmend in panische Stimmung, denn immer mehr Menschen informieren sich über das Leid der Hunde, das der Öffentlichkeit über 80 Jahre hinweg vorenthalten wurde. Denken Sie nur an die vielen wunderschönen Greyhounds, die uns Menschen vertraut haben und die in dieser Zeit betrogen und vernichtet wurden!
Die Hardliner dieser abscheulichen Branche weigern sich nach wie vor anzuerkennen, dass ihr grausamer Zeitvertreib einer dunklen Ära der Geschichte angehört. Sie haben nunmehr eine Kampagne gestartet, um leichtgläubige Menschen davon zu überzeugen, dass ihr Geschäft ein sauberes sei. Sie versuchen sogar, ihnen einzureden, dass der Massenmord an den Greyhounds nicht stattfinde und auch niemals stattgefunden hätte (erinnert uns das nicht an einen anderen Holocaust, der ebenfalls allzu oft verleugnet wird?).
Tatsache ist, dass die Greyhounds heute genauso leiden und sterben wie sie schon immer seit es die Greyhoundrennen gibt gelitten haben und gestorben sind. Das wird so bleiben, bis das Wettgeschäft mit den Greyhounds aufhört zu existieren.
Erst kürzlich hat David Lipsey, Vorsitzender des Nationalen Greyhound Racing Board, eine Erklärung abgegeben, nachdem eine Flut von Presseartikeln in den Zeitungen über die kommerziellen Profirennen erschienen war. Er sagte: „Weniger als 10.000 Windhunde pro Jahr bekommen überhaupt die Renn-Lizenz. Beinahe 4.500 werden jährlich durch den Retired Greyhound Trust in ein neues Zuhause vermittelt; zweimal so viele wie vor fünf Jahren. Weitere 3.500 verbleiben entweder zu Hause bei ihren Besitzern, ihren Trainern oder werden durch andere Adoptionsstellen vermittelt. Einige andere führen ihre Karriere auf unabhängigen Rennbahnen weiter oder kehren in ihre Heimat Irland zurück. Einige müssen aus gesundheitlichen Gründen oder weil sie beispielsweise ungeeignet sind für ein Leben in der Familie eingeschläfert werden.“
Empfinden Sie als Hundeliebhaber diese Argumentation als angemessen? Zunächst einmal vermittelt der RGT gar nicht 4.500 Greyhounds jährlich. Im vergangenen Jahr behaupteten sie, eine Rekordvermittlung von 4.500 Hunden erreicht zu haben. Ich glaube das nicht. Ich vermute, dass nicht einmal 3.500 Hunde als Haustiere von ihren Besitzern oder Trainern übernommen werden oder in andere Pflegestellen gelangen. Ich arbeite ehrenamtlich in unterschiedlichen Tierschutzprojekten und ich kann Ihnen bestätigen, dass unsere Heime immer überbelegt sind und dass wir ganz bestimmt nicht in der Lage sind, Greyhounds aufzunehmen, die für ihre habgierigen Eigentümer nicht mehr lukrativ sind.
Selbst wenn Sie Lipseys Ausführungen, dass 1.000 Hunde ihre Karriere auf unabhängigen Rennbahnen weiterführen oder in ihre Heimat Irland zurückkehren, Glauben schenken haben Sie eine Ahnung davon, was es für einen Greyhound bedeutet, auf einer „unabhängigen Rennbahn“ zu laufen? Diese Rennbahnen nennt man „Flapping Tracks“ hier werden Rennen und das Wettgeschäft überhaupt nicht mehr kontrolliert oder reguliert, der Tierschutz hat hier keinerlei Stellenwert hier macht jeder das, was er für richtig hält! Wenn Sie wissen, welcher Horror den Hunden auf den NGRB-Bahnen widerfährt, dann haben sie noch nicht die leiseste Ahnung davon, was auf den Flapping Tracks passiert! Es ist die Hölle für die Hunde! Jeder kann machen, was er will und die Hunde haben hier überhaupt keine Rechte mehr!
Lipsey sagt weiter, dass einige Greyhounds „in ihre Heimat Irland“ zurückkehren. Das ist seine zynische Art zu sagen, dass die Hunde als Zuchtmaschinen zurückgeschickt werden und ihr Leben fortan in dunklen Käfigen fristen, einige Würfe zur Welt bringen und dann „gekeult“ werden das ist der Fachbegriff für „töten und beseitigen“. Ich frage mich, ob Lipsey wirklich glaubt, dass diese Züchter ihre Hunde tatsächlich als Haustiere halten. Ich glaube nicht, dass er so naiv ist! Also heißt das, dass es ihm schicht und einfach egal ist!
Schließlich sagt Lipsey, dass „einige aus gesundheitlichen Gründen“ oder weil sie „nicht geeignet sind für ein Leben in der Familie“ eingeschläfert werden müssen. Soll das etwa bedeuten, dass ein System, das gesunde Hunde in den Untergang treibt, mithin akzeptabel wird, weil es seine überflüssigen Tiere selbst entsorgt?
Hier erreichen wir nun den zentralen Punkt dieses Artikels, nämlich die Enthüllung des bestgehüteten Geheimnisses dieser ganzen grauenvollen Branche.
Dazu müssen wir nach Irland zurückkehren, weil von dort mehr als 75 % aller Welpen kommen, die für britische Greyhound-Profirennen eingesetzt werden. Okay, was meinen Sie, wie viele Welpen werden dafür jedes Jahr gebraucht? Nun gut, es sind keine 10.000, wie Sie jetzt vielleicht denken. Die exakten Zahlen werden streng geheim gehalten und nur die Züchter selbst kennen sie, geben sie aber niemals preis. Aber aus gut unterrichteten Kreisen kommen Schätzungen, die sich zwischen 30.000 und 40.000 Welpen pro Jahr bewegen.
Wenn die Welpen ein gewisses Alter erreicht haben, werden sie „geschleppt“, das bedeutet, man bringt sie auf die Rennbahn und testet, ob sie gute Rennhunde abgeben oder nicht. Wenn all die Selektionen abgeschlossen sind, bleiben die von Lipsey erwähnten 10.000 Welpen übrig. Aber was passiert mit den anderen? Wohin gehen die 20.000 bis 30.000 Welpen, die für die Rennen ungeeignet sind? Vielleicht werden sie von den freundlichen Züchtern als Haustiere gehalten oder gar von Herrn Lipsey höchstpersönlich?
Ganz offensichtlich stellen die Menschen heutzutage Fragen und verlangen Antworten über die Machenschaften der Profibranche. Die aktuelle Berichterstattung in den Medien hat Tatsachen ans Licht gebracht, die über 80 Jahre lang geheim gehalten worden sind.
Viele Websites, auch meine eigene, enthalten eine Fülle von Informationen, die bis vor kurzem nie zugänglich waren. Die Branche gerät zunehmend in Erklärungsnot und kämpft mit den rückläufigen Besucherzahlen auf den Rennbahnen. Sie wehrt sich mit Behauptungen, alles sei in Ordnung und die Leute in den Profi-Rennen seien alles mitfühlende Menschen, die ihre Hunde liebten. Glauben Sie das? Denken Sie, diese Menschen haben sich in kürzester Zeit geändert und sind nun ganz bescheidene Wesen geworden?
Es ist offensichtlich, dass die kommerziellen Greyhoundrennen aussterben, aber die Branche will keinen ruhigen Abgang. Bis zu dem Tag, an dem es neben der Pest von London und neben dem Nazi-Holocaust in den Geschichtsbüchern steht, werden weiterhin unendlich viele Greyhounds in Irland sterben. Es ist zutiefst unmoralisch, 30.000 Welpen auf die Welt zu bringen, um die selbstsüchtige Branche für den Profit einer relativ kleinen Gruppe ausbeuterischer Individuen mit 10.000 Welpen beliefern zu können. Und keine Fragen zu stellen, was mit all den anderen passiert, die den Anforderungen nicht gerecht werden.
Besuchen Sie die Website http://www.greyhoundmuses.com
Hier finden Sie Gedichte, Geschichten und Informationen über den König aller Hunde, den großartigen Greyhound.
Visit http://www.greyhoundmuses.com Poems, stories and information about the king of all dogs, the magnificent Greyhound.
Letter from John to Ezine articles- What Happens to the ones that Don't Make the Grade?
The greyhound racing industry continues to panic as more and more potential
punters become aware of the suffering and death that has been kept hidden
from public awareness for over 80 decades. Just imagine how many beautiful,
trusting greyhounds have been betrayed and disposed of in that time.
The hard cases in this vile industry are still refusing to acknowledge that
their cruel pastime belongs in the dark ages of history and are now
embarking on a campaign to persuade gullible members of the public that they
have cleaned up their act. They would even try to make you believe that the
greyhound holocaust doesn't happen and never did. (Isn't that familiar from
elsewhere regarding another holocaust?)
The fact is that greyhounds are suffering and dying now just as they always
have and always will until competitive greyhound racing for money ceases to
exist. In a recent response to an overwhelming avalanche of articles about
the racing industry, David Lipsey, the chairman of the National Greyhound
Racing Board said "Less than 10,000 greyhounds are now coming into licensed
racing each year. Almost 4,500 are re-homed annually by the Retired
Greyhound Trust - twice as many as five years ago. Approximately a further
3,500 find homes either with their owners, their trainer or through other
re-homing charities. Some of the others will continue their careers on
independent tracks or will return to their native Ireland. Some are
euthanased, because, for example, they are temperamentally unsuitable for
re-homing or for health reasons." Do you, as a dog lover find these
statements acceptable? Firstly The RGT do not re-home 4,500 greyhounds
annually. Last year they claim to have reached an all time high in re-homing
4,500, and I don't believe that 3500 are kept as pets by their owners or
trainers, or homed by other charities. I am a volunteer for several "other
charities" and I can tell you that we are always full up with other dogs and
certainly not able to take in greyhounds who are no longer profitable to
their avaricious owners. Even if you accept Lipseys' figures that leaves
1000 dogs who "will continue their careers on independent tracks or will
return to their native Ireland." Have you any idea what will happen to the
dogs that continue their careers on independent tracks? That's another name
for the colloquial "flapping tracks." If what you have learned about the
horrors of the NGRB tracks shocks you then be warned that the flapping
tracks are even worse. It is from these unregulated free-for-all tracks that
a lot of the stories that you have read about originate. Lipsey also states
that some greyhounds will "return to their native Ireland". A different way
of saying this is that they will be sent back as brood bitches or studs to
spend all their days in dark kennels having litters of puppies until they
are past it and then "culled", that's the nicer way of saying killed and
disposed of. I wonder if Lipsey thinks that those nice breeder men keep
their old brood dogs as pets! I don't think he is that naive do you? So that
must mean that he just doesn't care. Finally he says that some will be
"euthanased, because for example, they are temperamentally unsuitable for
re-homing or for health reasons." Even if we discount all the rest of what
is written above, is it acceptable to maintain an activity that results in
death for healthy dogs because they are surplus to requirements and not
suitable for re-homing?
We have finally arrived at the main purpose of this article which is to
address the most important and best kept secret of this whole terrible
business. To do so we have to return to Ireland for this is where 75% of all
the puppies needed for the British greyhound racing industry come from. As
you will see above, Lipsey says that less than 10,000 greyhounds are now
coming into licensed racing each year. OK, how many puppies do you think are
produced each year to satisfy that requirement of the industry? Well it's
not 10,000 as you might have thought. The exact figures are kept well hidden
and don't seem to be known by anyone except the breeders themselves, and
they aren't telling, but educated estimates are in the region of 30,000 to
40,000. When the time is right the pups will be "trialed" to see if they are
going to be a good racer or not. After all the sifting and weeding out is
done there will be the required number that is needed by the industry,
10,000 according to Lipsey. What happens to the rest? Where do the 20,000 to
30,000 that don't make the grade go? Perhaps they are kept as pets by the
nice breeders eh Mr Lipsey?
There is no doubt about it, people are starting to ask questions and
demanding answers about the goings on in greyhound racing. Recent exposes by
the media have uncovered secrets that have been well concealed for 80
decades. Many websites, including my own have a wealth of information that
wasn't available a short time ago and the industry is feeling the results in
the guise of falling attendances at all the racing stadiums. They are
fighting back with claims that they have cleaned up their act and are now
compassionate people who love their dogs. Do you believe that? Do you think
that they have changed over the course of a couple of years from the xxx who
have been exposed by the media to decent beings? Clearly the racing industry
is dying but it refuses to go quietly. Until it is consigned to the history
books along with the plague of London and the Nazi holocaust dogs will
continue to die in vast numbers in Ireland. It is immoral to breed 30,000
living beings to supply the 10,000 needed to satisfy the selfish desire for
profit of a relatively small group of exploitative individuals, and not ask
questions about what happens to the rest that don't make the grade.
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