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Es ist sehr schwer herauszufinden wie viele Greyhounds gezüchtet, gekennzeichnet, trainiert und zum Rennen registriert worden sind und als Konsequenz wie viele ausgesetzt, ausgesondert und getötet worden sind, bevor sie die Rennbahnen erreicht haben.
Glücklicherweise ist die Irische Greyhoundindustrie teils in staatlichem Besitz und die Regierung finanziert und ist demzufolge verantwortlich, unter dem Akt der Informationsfreiheit. Anders als die britische Rennindustrie, welche in Privatbesitz ist. Mindestens 80% der Greyhounds, welche auf den Britischen Rennbahnen laufen sind in Irland geboren und diese Zahlen geben uns eine klare Indikation der unnützen Überzüchtung, um den Britischen Markt zu versorgen.
Leider ist das Leben eines Greyhounds nicht würdig, um in Irland individuell erfasst zu werden und wir erfahren nur die Zahl der Würfe, die gezählt worden sind. Glücklicherweise können wir immer noch ermitteln, wie viele Welpen von diesen Würfen im Durchschnitt geboren sind - da das britische Greyhound-Renndirektorium festgesetzt hat „ die überschaubare Zahl sei 6 bis 10 Welpen pro Wurf“ daher, mit Zustimmung der Industrie, gibt es einen Durchschnitt von 8 Welpen pro Wurf.
Weiter unter der Forderung des Aktes der Informationsfreiheit. Die irische Greyhounddirektion gibt an, dass 4.318 Würfe in 2006 in Irland gewesen sind, so dass wir insgesamt 34.544 Welpen durch diese 4.318 Würfe geboren worden sind.
Von diesen 34.544 Welpen, sagt die Irische Greyhounddirektion weiter, sind lediglich 23.618 nach 16 Wochen gekennzeichnet und was noch viel alarmierender ist nur 20.916 haben Identitätskarten, welche sie „wählbar machen, um sich für das Rennen im kommenden Jahr zu qualifizieren“. Dies lässt sich ausrechnen, dass 13.628 ungezählt bleiben mutmaßlich ausgesondert als Welpe, weil sie nicht jagen oder als zu langsam erachtet worden sind. Das heißt nicht, dass die anderen 20.916 Welpen, welche für das Rennen qualifiziert waren, in einem Wettkampf rennen werden, da viele Tausende während der Probeläufe nicht den Anforderungen gerecht werden. Oder in nur ein oder zwei Rennen so schlecht abschneiden, dass entschieden wird, dass sie keinen kommerziellen Wert haben und entsorgt werden.
Die halbstaatliche Irische Rennindustrie profitiert von mehreren EU Beihilfen und verfügbaren Subventionen für Basis Training und Zucht, so wie das Modell der Risikostreuung der Farmen.
Ireland's National Development Plan - Greyhound Industry
Greyhound Skillnet
Ironischerweise ist in diesem Flugblatt, welches Subventionen für die Züchter unter der Alternative des Unternehmensschemas promoted es aktuell angegeben, dass es einen Überschuss an Greyhounds in Irland gibt.
Tegasc Greyhound grant
Die Situation wobei 13.628 Greyhounds einfach aussortiert werden, weil sie eine finanzielle Belastung in der hoch profitablen Industrie sind, ist ethisch falsch. Um EU Subventionen zu erhalten und Fördermittel für die Zucht dieser Welpen zu erhalten bezahlt bei anderen Mitgliedsstaaten - ist fundamental UND ethisch falsch.
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