Bauer findet die Leichen zweier verstümmelter Greyhounds in einem Fluss

Schon wieder eine traurige Nachricht aus Irland: In einem Fluss findet ein Bauer zwei ertränkte Greyhounds. Dies ist ein besonders schrecklicher Artikel, aber er verdeutlicht die Rohheit und Brutalität derer, die in die Geschäfte der Profirennen verwickelt sind.

Bitte lesen Sie den Artikel und schenken Sie den beiden jungen Greyhounds, die schreckliche Qualen erlitten haben, bevor sie ertränkt wurden, ein paar Ihrer Gedanken und zünden Sie eine Kerze für sie an. Ruht in Frieden, ihr armen Greys!

Freitag, 1. August 2008

Ein Bauer findet die Leichen zweier verstümmelter Greyhounds in einem Fluss

Von PADDY CLANCY

Tierschützer sind entsetzt über das Ausmaß der Grausamkeit, das sich hinter dem Tod von zwei lästig gewordenen Greyhounds offenbart. Die stark verstümmelten Tierleichen wurden in dieser Woche in einem Nebenfluss des Foyle, in der Nähe von St. Johnston in Donegal gefunden.

Experten vermuten, dass sie drei Jahre alt gewesen sind, als sie mit Gewichten beschwert in den Fluss geworfen wurden. Sie hatten wahrscheinlich ihre Profi-Rennkarriere aufgrund einer Verletzung oder ähnlichem beendet und ihre Besitzer waren nicht mehr bereit, ihnen weiterhin ein Zuhause zu bieten. Dem männlichen Hund waren die Ohren abgeschnitten worden – in die Ohren werden den Renn-Greyhounds die Identifikationsnummern eintätowiert.

Dem weiblichen Tier war ein Strick um den Hals gelegt worden, der darauf schließen lässt, dass man ein Gewicht daran befestigt hatte, bevor man sie in den Fluss warf – wahrscheinlich von einer Brücke über den Suille-Fluss aus, nahe der Grenze zu Nord-Irland. Der Kopf der Hündin war beinahe gänzlich von Ratten zerfressen.

Die Leichen wurden am Mittwochmorgen auf dem Fluss treibend von einem Bauern in der Nähe von St. Johnston gefunden.

Kevin McGinley, Mitarbeiter der irischen Tierschutzorganisation ISPCA (The Irish Society for the Prevention of Cruelty to Animals) zog die Kadaver aus dem Wasser. Er stand immer noch unter Schock, als er gestern über den Fund berichtete: „Es ist erstaunlich, dass eine so gewaltige Grausamkeit existiert. Sie erinnert uns an die Notwendigkeit, dass Menschen endlich einsehen müssen, dass auch Tiere Rechte und eine Würde haben.“

McGinley meint, dass es aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungsgrades unmöglich war zu sagen, ob die Hunde bereits tot waren als Sie ertränkt wurden oder noch lebten. „Das Ganze ist einfach grauenvoll. Leute, die zu solchen Dingen fähig sind, würden auch Menschen misshandeln und das bereitet mir große Sorgen.“

© 2008 The Irish Times

Dieser Artikel erscheint in der Print-Ausgabe der Irish Times.

Von: info@greytexploitations.com

Datum: 01.08.2008 16:56:05


NEWS ALERT!

Bodies of mutilated greyhounds found in river

Sadly once again, greyhounds have been found drowned in a river in Ireland. This is a very distressing article but exposes the absolute savagery of those involved in the greyhound racing industry.

Please read the article and spare a thought for the young greyhounds who must have suffered horrific pain before being drowned.

http://www.irishtimes.com/newspaper/ireland/2008/0801/1217368811973.html

Please light a candle for these poor greyhounds.

Rest in peace poor greys................

Friday, August 1, 2008

Bodies of mutilated dogs found in river

PADDY CLANCY

ANIMAL WELFARE workers were stunned by the extent of cruelty behind the deaths of two unwanted greyhounds. The badly mutilated bodies were recovered this week from a tributary of the river Foyle near St Johnston, Co Donegal.

Experts reckoned they were about three years old when dumped with weights in the water. They had probably ended their racing lives either through injury or for some other reason and their owner was no longer prepared to give them a home. The ears, where racing greyhounds carry identification marks, were cut off one of the dogs, a male.

There was part of a rope around the neck of the other, a female, indicating a weight had been attached before she was dropped in the river, probably from a bridge over the Suille river near the Northern Ireland Border. The female's head had been almost entirely eaten by rats.

The bodies were spotted floating on Wednesday morning by a local farmer near St Johnston.

ISPCA inspector Kevin McGinley removed the carcases from the river. He was still shocked when he spoke yesterday about the discovery. "It is mind-blowing that such wanton cruelty exists. It just reminds us of the need for people to have a change of attitude towards animal welfare."

Mr McGinley said it was not possible to say if the dogs were dead or alive when dumped, because of the decomposition.

"This is as bad as it gets. People who are capable of doing something like this to animals could be just as capable of human abuse and that worries me."

© 2008 The Irish Times

This article appears in the print edition of the Irish Times