| 13 Millionen für Windhund-Industrie, während sich die Lage der Alten verschlechtert | |
|
Bitte beachten Sie die E-Mail. Die irische Regierung subventioniert weiterhin Windhund- und Pferderennen mit mehr Geld, als sie für die Betreuung alter Menschen ausgibt. Betreff: 13 Millionen für Windhund-Industrie, während sich die Lage der Alten verschlechtert Greyhound Action Irland Pressemitteilung. Irish Greyhound Board erhält seit 2001 Geld der irischen Steuerzahler über das Finanzministerium. Pferde- und Windhundrennen erhalten diese Förderung aus den Fonds für Pferde- und Windhundrennen, die sich im vergangenen Jahr auf 75 Millionen belaufen hat. Der Windhund-Sektor erhielt 13 Millionen von diesem Budget. (Ganz zufällig war der ach so geschätzte Premierminister ein häufiger Gast auf den Rennstrecken.) Das Budget für das Jahr 2009 wurde um 9% reduziert eine geringfügige Kürzung um 1,5 Millionen. Aber schon diese Summe würde richtig eingesetzt viel bewirken, um denen zu helfen, die es nötig haben. Windhundrennen haben seit 2001 über 106 Millionen an Steuergeldern erhalten. Eine Schande, wenn man den Zustand unseres Gesundheitssystems betrachtet oder die Einschnitte bei medizinischen Leistungen für über 70-Jährige. „Wir appellieren an die Steuerzahler, ein Ende der Beihilfen für die Windhund-Industrie in Irland zu fordern, besonders in Hinsicht auf die aktuelle Finanzmarktkrise. Die Windhund-Industrie ist keine nationale Kultureinrichtung, sondern ein Beispiel massiver Tierquälerei. Tausende von Tieren werden jedes Jahr unter Drogen gesetzt, verletzt, verstümmelt oder getötet. Darüber hinaus fehlt eine Zulassbeschränkung für Minderjährige. Dadurch werden schon siebenjährige Kinder zu Wettspielen verführt und verspielen beispielsweise Geld, das für die Kollekte bestimmt ist. Windhundrennen sind eine Schande für jedes moderne Land und sollten verboten werden, statt noch mit dem Geld der Steuerzahler belohnt zu werden.“ Bernie Wright, Sprecher GAI. Tel.: 087 2651720. www.greyhoundaction.org. Subject: 13 million for Greyhound Industry while the old suffer more hardship GreyhOUND ACTION IRELAND Press release. 13 million for Greyhound Industry while the old suffer more hardship The IGB is and has been in receipt of Irish taxpayers funds through the Department of Finance's exchequer since 2001. Horse and Greyhound racing has been awarded these funds through the Horse & Greyhound fund which totalled 75million last year, of which the Greyhound sector received 13 million in this budget.( Of course BIFFO has been a regular visitor to the tracks) The 2009 budget resulted in a cut of 9%, a slight reduction of 1.5 million. Yet this money if diverted would go a long way towards genuine needy causes. Greyhound Racing has received 106 million of taxpayers money since 2001.A disgrace when you consider our Health Service or the cut in medical cards services for the over 70s. ‘We call on taxpayers to push for an end to greyhound Industry grants in Ireland, especially in light of the current financial crisis. The Greyhound Racing Industry is not a national cultural institution, but an example of severe animal abuse. Thousands of animals are drugged, injured, mutilated or killed annually. Also the lack of an underage limit at tracks encourages underage gambling with children as young as seven years witnessed betting their Holy Communion money. Greyhound racing is a shame to any modern state and should be abolished, not rewarded by tax-payer’s money.’ BernieWright, spokesperson GAI. Phone 087 2651720. www.greyhoundaction.org.uk |
|