| Greyhound - Tierschutzorganisation bekommt Auftrieb |
| von Steve Matrazzo Die Verbindung des Namens Thompson mit etwas schlanken und schnellen bringt einen vielleicht auf einen sportlichen Roadster, doch die Hintergründe im Thompson Suzuki am Samstagabend waren andere. Greyhounds und ihre Besitzer hatten sich versammelt, um für die Adoption eines Rennhundes im Ruhestand (retired racer oder Ex-racer) zu werben. Ungefähr 50 der legendären Sprinter waren anwesend, zusammen mit ihren Besitzern und vielen anderen, die sich über eine Adoption eines Greyhounds informierten, während sie das von Thompson bereit gestellte Menü genossen. “Wir hatten sogar gegen 1 Uhr morgens kein Essen mehr übrig”, erzählte Event Koordinatorin Lucie Elliott dem Eagle. „Also würde ich sagen, die Veranstaltung war erfolgreich.“ Ein konkreteres Maß für den Erfolg der Veranstaltung waren laut Elliott die vielen anwesenden Menschen, die ernsthaftes Interesse an der Adoption eines Greyhounds äußerten und einige, die bereits den Adoptionsprozess begannen. Sogar Besucher, die schon einen eigenen Greyhound mitbrachten, schauten sich nach “einem weiteren Greyhound als neuem Familienmitglied” um, so Elliott. Im Zusammenhang mit der Feier am Samstag und einer weiteren Tiervermittlungsveranstaltung am 23. Juni sagte sie: „Wir arbeiten gerne mit diesen Veranstaltungen, um der Gemeinschaft etwas zurück zu geben.” Elliott organisierte die Veranstaltung zusammen mit Kayla Street, Koordinatorin des “Bird Dog Clubs” des Handelsunternehmens, welches den Kunden die Möglichkeit gibt Geld zu verdienen, indem sie ihren Familien und Freunden Thompson beim Autokauf empfehlen. Zwar hoffte das Handelsunternehmen auch, mit dem Event öffentliche Aufmerksamkeit auf seine Autos und das Empfehlungsprogramm zu lenken, sein Interesse an Greyhounds ist jedoch echt. Sowohl Vize-Präsident Dave Thompson als auch Finanzmanager Marty Heath haben einen Ex-Racer. Heath schwärmte von seinen eigenen Erfahrungen mit seinen zwei Greyhounds, Jack und Tank, und sagte: “Ich werde niemals eine andere Rasse haben. Sie sind freundlich, sie bellen kaum und sie nehmen nicht das Haus auseinander wie viele andere Hunde.“ “Alles was sie wollen ist Liebe”, sagte er, “nach all der Arbeit und der Misshandlung auf der Rennbahn.“ Dieses schwierige Leben der Rennhunde treibt die Anstrengungen von Greyhound Rescue an. “Als Rennhunde leben sie in Käfigen, und sie haben keinen wirklichen Kontakt zum Menschen”, sagte Susan Sparks von Greyhound Rescue. „Solange sie Geld verdienen, laufen sie weiter, aber wenn sie das nicht mehr tun, sind sie wertlos für ihre Besitzer.“ Noch vor wenigen Jahren wurden ausgediente Rennhunde massenhaft abgeschlachtet. “Es war üblich, einen Truck voll mit leblosen Körpern zu sehen”, sagte sie. „In einigen Staaten ist das mittlerweile gesetzlich verboten. Es ist schon viel besser als es einmal war.“ Dennoch merkte sie an, dass viele Rennhunde noch immer brutal behandelt werden und jährlich ungefähr 20.000 ausgediente Hunde in den Vereinigten Staaten getötet werden. Darum sind Organisationen wie Greyhound Rescue, die jedes Jahr rund 200 Hunde vermitteln, so notwendig. “Jedes Jahr werden tausende Racer ausgemustert”, sagte sie, “und sie verdienen ein liebevolles Zuhause.” Ebenso wie Heath, lobte Sparks die Vorzüge von Greyhounds als Haustiere. “Sie sind sehr pflegeleicht. Sie haben so kurzes Fell, so dass sie keine aufwändige Fellpflege brauchen und nur wenig haaren”, sagte sie. “Sie haben nicht den typischen Hundegeruch, und sie sind kein Problem für viele Menschen mit Hundehaarallergie, da sie nicht die Haar- und Schuppenprobleme wie viele andere Hunde haben.“ Selbst die Vergangenheit der Hunde auf der Rennbahn hat seine Vorteile, sagte sie, während sie ihren Greyhound Patch hinter dem Ohr krault. “Die Züchter brauchen gesunde Hunde für die Rennen, also achten sie sehr auf saubere Blutlinien“, bemerkte sie, “ so dass Greyhounds von vielen gesundheitlichen Problemen anderer großer Rassen nicht betroffen sind.“ Darüber hinaus können auch ihre Lebensgewohnheiten als Rennhunde von Vorteil sein. “Sie passen gut zu Leuten, die arbeiten gehen, da sie es gewohnt sind für längere Zeit alleine zu sein, und weil sie im Käfig mit Schlaf- und Löseplatz gelebt haben, werden sie sehr schnell stubenrein. “Sie sind jedoch kein Hunde für Jedermann,” merkte sie an und verwies darauf, dass Interessenten in ihrer Organisation einen ausführlichen Bewerbungsprozess durchlaufen, bevor ein Hund vermittelt wird, „denn für die richtigen Menschen oder die richtige Familie kann ein Greyhound ein wundervolles Haustier sein.“ Für mehr Informationen über eine Adoption bei Greyhound Rescue, rufen Sie Marty THOMPSON SUZUKI GOES TO THE DOGS FOR GOOD CAUSE http://www.images.townnews.com/dundalkeagle.com/content/articles/2007/07/05/news/news09.jpg Susan Sparks of Operation Rescue shows off her beloved greyhound Patch. Greyhound adoption group gets boost Associating the name Thompson with something sleek and fast might bring to The familiar Merritt Boulevard auto dealership hosted the gathering in About 50 of the legendary speedsters were on hand along with their owners “We actually ran out of food at about 1 o’clock,” event coordinator Lucie Even some attendees who brought along greyhounds they already owned were Another feature of the event was fund raising to support Greyhound Rescue’s Referring to Saturday’s festivities and a June 23 animal adoption event, she Elliott coordinated the event along with Kayla Street, coordinator of the While the dealership did hope to attract public attention to its cars and “All they want is love,” he said, “after all the work and abuse at the It is the difficult life of racing dogs that drives Greyhound Rescue’s “As racers, they live in crates, and they don’t get any real human contact,” In years past, Sparks said, retired racers would be slaughtered en masse. “It used to be common to see a dump truck full of dead bodies,” she said. Even so, she noted, many racing dogs are still subject to cruel treatment, Like Heath, Sparks eagerly extolled the virtues of greyhounds as pets. require a lot of grooming and they don’t shed much,” she said. “They don’t allergic to other dogs, since they don’t have the shedding and dander problems a lot of other dogs have.” Even the dogs’ racing background has its advantages, she said as she “The breeders need healthy dogs to race, so they keep the bloodlines very Moreover, their living conditions as racers can be an advantage as well. “They’re good for people who work, because they’re already used to spending “They’re not for everybody,” she noted, pointing out that her organization For more information about Greyhound Rescue’s adoption process, call Marty |